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Tierische Tipps für Silvester

Meldung erstellt: 28. Dezember 2011


Happy New Year
Tipps für Silvester

Zum jährlichen Verkaufsstart für Silvester-Böller appelliert der Bremer Tierschutzverein Rücksicht auf Tiere zu nehmen. Silvester kann für Tiere schnell zur Qual werden. Raketen und Knallkörper lösen Angst aus und können zu Verletzungen führen. Der Bremer Tierschutzverein hält Tipps bereit, damit das neue Jahr auch für die Tiere gut beginnt. Die erste Empfehlung: Verzichten Sie aus Tier- und Umweltschutzgründen auf sinnlose Knallerei.

Für viele Menschen beutetet die Knallerei zum Jahreswechsel Spaß, für Tiere dagegen Stress: Denn Hunde und Katzen etwa haben ein wesentlich feineres Gehör als Menschen. Bereits einige Tage vor Silvester können Tierhalter entsprechende Vorkehrungen treffen. So sollten Hunde in bewohnten Gebieten nur noch angeleint ausgeführt werden, denn verfrühte Kracher könnten sie in panischem Schrecken davonlaufen lassen. Am Silvesterabend selbst sollten Türen und Fenster geschlossen sein, gegebenenfalls können auch Rollos heruntergelassen werden, um den Lärm ein wenig zu dämpfen. Idealerweise sollte Hunden, Katzen, Vögeln, Meerschweinchen und anderen Kleintieren ein ruhiger Platz in einem Raum geschaffen werden, der nicht direkt zur Straßenseite liegt. Vogel- und Kleintierkäfige sollten dabei weit vom Fenster entfernt stehen und zusätzlich durch ein großes Tuch abgedeckt werden.

Beruhigungspillen sollten ausschließlich in Absprache mit dem Tierarzt verabreicht werden und nur dann, wenn bekannt ist, dass das Tier extrem ängstlich auf laute Geräusche reagiert. Meist reicht es schon, wenn eine vertraute Bezugsperson an einem solchen Abend bei den Tieren bleibt und ihnen als „Rudelführer“ durch einen bewusst ruhigen und entspannten Umgang Sicherheit vermittelt. Hilfreich kann es sein, gewohnte Spielrituale bei Hund und Katze durchzuführen, die die Haustiere ablenken und die vermeintliche Stresssituation in eine entspannte Atmosphäre wandeln.

Wildtiere in Wald und Flur sind den Krach in der Silvesternacht gar nicht gewohnt. Sie reagieren besonders sensibel auf laute Geräusche. Deshalb appelliert der Bremer Tierschutzverein, keine Feuerwerke am Waldrand, auf Waldlichtungen oder in Parkanlagen zu zünden. Auch bei Pferden und Rindern, die auf Weiden gehalten werden, besteht die Gefahr, dass sie in Panik geraten und ausbrechen.

An alle, die nicht auf jegliches Feuerwerk verzichten wollen, appelliert der Verein, auf das Angebot an bunten und leuchtenden Raketen, die keinen Krach machen, zurückzugreifen.





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Kein Zirkus mit Wildtieren in Bremen

Meldung erstellt: 13. Dezember 2011

Erfolg für den Tierschutz

Keine Zirkusse mit Wildtieren in Bremen




Eine artgerechte Haltung von Wildtieren ist im Zirkus nicht möglich. Der Bremer Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund kämpfen daher schon lange für ein Verbot von Wildtieren in der Manege. Nachdem der Bundesrat Im letzten Monat ein Haltungsverbot für bestimmte Tierarten beschlossen hat, folgt auch Bremen jetzt diesem Beispiel. Heute wurde in der Stadtbürgerschaft beschlossen, ein Gesetz zu erlassen, das den Auftritt von Wildtieren im Zirkus auf öffentlichen Plätzen zukünftig untersagt.



Laut Tierschutzgesetz muss die Unterbringung eines Tieres artgemäß erfolgen. Die Ernährung und Gruppenzusammensetzung müssen arttypisch gestaltet und das artgemäße Verhalten muss möglich sein. Diese Vorgaben sind auch in den Gehegen auf Reisen sicherzustellen.

Zirkusse können diesen Anforderungen aufgrund ihrer Standortwechsel und Tiervorführungen heute zu oft nicht mehr gerecht werden, da die Wildtiere einen großen Teil ihres Lebens in engen Transportwagen oder wenig strukturierten Gehegen verbringen müssen, die nur stark eingeschränkte Beschäftigungs-, Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten bieten. Zudem geht die Dressur der Tiere oftmals mit Quälerei einher und kann schmerzhafte Haltungsschäden verursachen.

Verschiedene Städte wie beispielsweise Köln, München, Stuttgart und Potsdam stellen bereits jetzt Zirkussen mit Wildtieren keine öffentlichen Plätze mehr zu Verfügung. Auch die Bundestierärztekammer spricht sich für ein Wildtierverbot im reisenden Zirkus aus. Der Zirkus als Kulturgut kann auch ohne Darbietungen von Wildtieren erhalten bleiben, wie es erfolgreiche Beispiele beweisen.

Der Bundesrat hat sich im November 2011 erneut für ein Haltungsverbot von bestimmten Wildtieren ausgesprochen. Zu diesem Verbot zählen Affen, Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde. Großkatzen wie zum Beispiel Tiger werden aber nicht erwähnt, obwohl diese ebenfalls einen ausgeprägten Bewegungsdrang haben. Dieses Verbot sollte auch auf Raubkatzen ausgeweitet werden und in Zukunft auf alle Wildtiere überhaupt.

Die Fraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen hatten daher einen Dringlichkeitsantrag an die Bremische Bürgerschaft gestellt und den Senat aufgefordert, bis zur Einführung eines bundesweiten Haltungsverbotes die rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, um Zirkussen in Bremen den Auftritt mit Wildtieren zu verbieten.

„Wir begrüßen diese Entscheidung natürlich sehr“, so Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes, der diesen Antrag unterstützt hatte. Gleichzeitig appellierte er an die Bürgerinnen und Bürger, solange das Gesetz noch nicht in Kraft tritt, Zirkusvorstellungen, die das Leid der Tiere zur Belustigung der Zuschauer in Kauf nehmen, zu boykottieren und nicht zu besuchen. „Wildtiere gehören nicht in den Zirkus“.



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Hoffnung für die Straßenhunde in der Ukraine

Meldung erstellt: 12. Dezember 2011



Straßenhunde in der Ukraine: Gespräche im Rathaus von Kiew – Erste konkrete Schritte in der Hauptstadt

Die Bilder von Hundetötungen in der Ukraine in Zusammenhang mit den Vorbereitungen der Fußball-Europameisterschaft im Juni 2012 haben eine Debatte über den tierschutzgerechten Umgang mit Straßentieren entfacht. Die brutale Tötung der Hunde „zur vermeintlichen Verschönerung des Stadtbildes" lehnt der Deutsche Tierschutzbund vehement ab. Nun hat der Bürgermeister von Kiew, Oleksandr Mazturchakschak, den Präsidenten, Thomas Schröder, und den Ehrenpräsidenten, Wolfgang Apel, des Deutschen Tierschutzbundes zu einem Gespräch empfangen, um die Situation in Kiew zu erörtern. Die Delegation suchte auch Plätze auf, an denen die Hunderudel derzeit leben. Zudem wurde auch das Tierschutzzentrum des Deutschen Tierschutzbundes in Odessa besucht, das als Lösungs-Vorbild dient. Begleitet wird der Verband von der Präsidentin des ukrainischen Tierschutzes, Asja Serpinska, und der Sky-Bundesliga-Moderatorin Jessica Kastrop. In einer Pressekonferenz hat der Deutsche Tierschutzbund von den Gesprächen berichtet.

Das Gespräch mit dem Bürgermeister verlief konstruktiv. Die Stadt plant derzeit den Bau eines zentrumsnahen Tierheims, Kastrationsaktionen und eine Aufklärungskampagne für die Bevölkerung, um einen besseren Umgang mit Straßenhunden zu erreichen. In dem Gespräch nannte der Bürgermeister die Zahl von 12.000 in der Hauptstadt lebenden Straßenhunden. Der Deutsche Tierschutzbund sagte aktive Unterstützung bei der Umsetzung tierschutzgerechter Maßnahmen zur Begrenzung der Überpopulation von Straßenhunden in Kiew zu. Vereinbart wurde eine enge Zusammenarbeit. Als Modell gilt das vom Deutschen Tierschutzbund in Odessa errichtete Tierschutzzentrum und die dort durchgeführten Kampagnen. Mit Unterstützung von Sponsoren, um die der Verband werben wird, sollen u. a. auch für privat gehaltene Tiere Kastrationen ermöglicht werden. Das ist wichtig, weil besonders die privat gehaltenen Hunde zur Vermehrung der Straßentiere beitragen. Neben dem Termin im Rathaus suchte die Delegation auch die Plätze in der Stadt auf, an denen sich die frei lebenden Hunde befinden.

Nach dem Gespräch geben die Tierschützer zwar noch keine Entwarnung, aber: „In Kiew kann es gelingen, tierschutzgerechte Konzepte zu verwirklichen, die auch dauerhaft, über die EM 2012 hinaus wirken. Wir freuen uns, dass sich die Stadt zu einer engen Zusammenarbeit mit uns entschlossen hat. Leider gibt es an anderen Orten der Ukraine nach wie vor abscheuliche Hundetötungen. Mit Odessa und dann der Hauptstadt Kiew als Signalwirkung hoffen wir, auch dort die Verantwortlichen zu überzeugen, den tierschutzgerechten Weg einzuschlagen. Die Tötungstrupps haben keine politische Rückendeckung mehr“, erklärten Wolfgang Apel und Thomas Schröder nach den Gesprächen im Rathaus.

Die Präsidentin des ukrainischen Tierschutzes, Asja Serpinska, zeigte sich ebenso erfreut und hatte den deutschen Tierschützern zudem von den grausamen Hundetötungen besonders im Osten der Ukraine berichtet. „Kiew jetzt und schnell, die anderen Regionen werden wir ebenso zeitnah besuchen“, betonte Apel.

Der Deutsche Tierschutzbund ist seit 2001 in Odessa (Ukraine) aktiv, wo es in enger Zusammenarbeit mit der Stadt gelungen ist, ein international anerkanntes Tierschutz- und Kastrationszentrum, welches in der Ukraine Vorbildcharakter hat, aufzubauen. In Odessa sind die Tötungen beendet, die einzig tierschutzgerechte und nachhaltig wirkende Methode der tiergerechten Populationskontrolle umgesetzt. „Fangen, Kastrieren, Freilassen - das ist der Weg, um die Zahl und das Elend von Straßenhunden und auch -katzen zu verringern.

„Bei allem Engagement, wir benötigen Geld, um das Projekt auch in Kiew umzusetzen, und später an anderen Orten. Jetzt brauchen wir die Unterstützung der EM-Sponsoren. Es muss in deren Interesse sein, dass ihre Marken nicht mit dem Blut von Tieren belastet wird. Tierschutz muss jeden bewegen", fügt Apel hinzu.

„Es soll ein fröhliches Fußballfest werden. Ich unterstütze daher die Bemühungen des Deutschen Tierschutzbundes, tierschutzgerechte und dauerhaft wirkende Lösungen zu finden“, erklärt die Sky-Bundesligamoderatorin Jessica Kastrop.



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Tierwaisen suchen ein Zuhause - Weihnachtsbescherung für die Tiere und Besuchertag im Dorf der Tiere

Meldung erstellt: 06. Dezember 2011



Weihnachtsbescherung für die Tiere und Besucher-Sonntag
im Dorf der Tiere am 11. Dezember von 14 bis 17 Uhr

Ein kuscheliges Plätzchen bei liebevollen Besitzern, täglich ein paar Spielstunden und jede Menge Streicheleinheiten – das ist der größte Wunsch der vielen Schützlinge, die im Bremer Tierheim sehnsüchtig auf ein neues Zuhause hoffen. Viele von ihnen warten schon Monate auf ein neues Heim, doch oftmals werden sie einfach übersehen, oder die Menschen wollen sie nicht haben, weil sie schon älter oder krank sind. Oftmals sind sie sogar aus diesen Gründen abgegeben worden, konnten oder wollten sich nicht mehr um sie kümmern. Und so sieht der Besucher immer wieder viele traurige Augen, wenn er durch das Bremer Tierheim geht. Sie alle hoffen auf ihre zweite Chance, denn gerade für die Tierheimwaisen ist es so wichtig, nun endlich liebevolle Tierfreunde zu finden, bei denen sie jetzt endgültig bleiben können.

Über 450 Katzen, fast 70 Hunde und weit über 100 Kleintiere werden zur Zeit im Bremer Tierheim täglich versorgt. Und obwohl sich die Pfleger und die Ehrenamtlichen rührend um sie kümmern, ist es eben doch kein richtiges Zuhause. Das Bremer Tierheim wird daher am kommenden Sonntag, den 11.12.2011 von 14 bis 17 Uhr zum letzten Besucher-Sonntag in diesem Jahr seine Pforten öffnen und somit auch Familien die Gelegenheit geben, sich gemeinsam nach einem Schützling umzusehen, sofern man gern ein Tier adoptieren möchte.
„Natürlich sind Tiere kein Weihnachtsgeschenk“, so Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins, aber wer sich wirklich ernsthaft mit dem Gedanken trägt, ein Tier aufzunehmen, den bitten wir ganz herzlich, sich doch erst einmal im Dorf der Tiere umzusehen. „Wir hoffen wirklich, dass wir noch einige Tiere in ein neues Zuhause vermitteln können, da wir wieder einmal an die Grenzen unserer Kapazitäten gelangt sind. Wir haben diesen Tag ganz bewusst gewählt, da Katzen und Kleintiere im Regelfall sofort mitgenommen werden können und auch Hunde, sofern alle Voraussetzungen gegeben sind, schon wenige Tage später in ihr neues Zuhause einziehen können. Außerdem kann man etwas Gutes tun, den praktischen Tierschutz mit dem Wunsch nach einem neuen Familienmitglied „Tier“ verbinden.
Gleichzeitig findet die traditionelle Weihnachtsbescherung für die Tiere statt. Da viele der Schützlinge die Festtage im Bremer Tierheim verbringen werden, freuen sie sich riesig über neues Spielzeug, Leckerlies, Körbchen und Kissen, Halsbänder und Leinen sowie Kratz- und Kletterbäume. Auch Futterspenden sind natürlich immer willkommen.
„Auf dem Rücken der Pferde… „ heißt es zudem den ganzen nachmittag, denn Kinder haben zudem die Möglichkeit, auf den beiden Haflingern Nicky und Norbert eine Runde zu reiten. Auch für das leibliche Wohl ist natürlich mit Kaffee und Kuchen, Glühwein und kalten Getränken gesorgt.



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Charity Kalender 2012

Meldung erstellt: 03. Dezember 2011







Tierwaisen zeigen die schönsten Denkmale aus der City Bremen

Helfen, wissen, freuen - nach diesem Prinzip wurde im Jahr 2010 der Bremer Charity Kalender ins Leben gerufen. In der Erstausgabe für das Jahr 2011 präsentierten die Bremer Stadtmusikanten, gemeinsam mit den Tierwaisen aus dem Bremer Tierheim, die bekanntesten und schönsten Plätze in Bremen. Damit machten die Tiere nicht nur auf sich, sondern auch auf die Wahrzeichen der Hansestadt aufmerksam.

Im Jahr 2012 präsentieren die Tierheimtiere die nächsten Highlights aus unserer Stadt, denn jetzt zeigen sie die schönsten und bekanntesten Denkmale, Statuen und Skulpturen aus dem Zentrum Bremens. Ob "Die Schweine" in der Sögestraße, "Otto von Bismarck", "Der Lichtbringer" in der Böttcherstraße oder "Unser Planet" am Domshof u.v.m. - jedes Denkmal wird von einem Hund, einer Katze oder einem Kleintier aus dem Bremer Tierheim begleitet, die darauf hoffen, schon bald ein schönes neues Zuhause zu finden.

Der exklusive Kalender erscheint wieder als Sonder-Edition in einer limitierten Auflage und wird über den Förderverein des Bremer Tierschutzvereins vertrieben. Hochwertig gestaltet im DIN A 3-Format wird er auch im Jahr 2012 ein ganz besonderer Begleiter, nicht nur für Tierfreunde, sein.

Der Verkaufspreis beträgt 12 €. Durch die Unterstützung der Stadt Bremen und Sponsoren kann der Erlös direkt dem Tierheim zugute kommen. Mit dem Erwerb des Charity Kalender 2012 kann man somit nicht nur einen Beitrag zur Unterstützung der Tiere leisten - der Jahreskalender bietet auch Wissenswertes über unsere Stadt. Wann wurde der Roland gebaut und welche Botschaft steckt dahinter? Und wer ist für die Schweine in der Sögestraße und der Errichtung der Bremer Stadtmusikanten verantwortlich? Insgesamt werden im Kalender 13 Denkmale vorgestellt, die auf der letzten Seite beschrieben werden.

Der Charity Kalender 2012 ist ein Muss für Tierfreunde und Bremen-Fans und eignet sich natürlich auch ideal als Geschenk.

Der Charity Kalender 2012 ist erhältlich beim Bremer Tierschutzverein und im Bremer Tierheim Hemmstr. 491, 28357 Bremen, im Tierschutz-Shop in der Münchener Str. 117, 28215 Bremen und in den Fressnapf-Filialen in der Vahr und in Tenever.

Bitte senden Sie uns eine eMail, falls Sie noch weitere Fragen haben!




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Erfolg für den Tierschutz- Affenversuche erneut nicht genehmigt

Meldung erstellt: 17. November 2011

Der Bremer Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund begrüßen die Entscheidung von Senatorin Jürgens-Pieper, die Affenversuche an der Bremer Universität erneut nicht zu genehmigen. Tierschützer sehen sich in ihrem Kampf gestärkt, bei der ethischen Abwägung der Genehmigung von Tierversuchen dem Tierleid mehr Geltung zu verschaffen. Zusätzliche Bestätigung erfahren die Tierschützer durch das Gutachten des anerkannten Wissenschaftlers John Gluck, der ebenso darlegt, dass die Versuche mit erheblichem Leid für die Affen verbunden sind.

„Das Leiden der Tiere darf bei der Genehmigung von Versuchen nicht bagatellisiert und ausgeblendet werden,“ meint Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Ehrenpräsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Wir belegen seit Jahren auf der Basis wissenschaftlicher Belastungskataloge, dass Kreiters Versuche für die Affen mit erheblichen Leiden verbunden sind, was er immer bestreitet. Unsere Auffassung wurde nun durch das Gutachten des weltbekannten Primatenfachmannes und Wissenschaftsethikers John Gluck bestätigt. Wir raten der Universität Bremen jetzt dringend, sich von diesen Tierversuchen zu verabschieden und stattdessen innovative, tierversuchsfreie Forschung voranzutreiben.“

Die Auffassung eines anderen Gutachters, der Kreiters Forschung angeblich „Weltgeltung“ bescheinigt, kommentiert Wolfgang Apel skeptisch. „Die Tatsache, dass die Forschung Kreiters in den vergangenen 15 Jahren keine Therapieansätze für den Menschen erbracht hat, muss jede Spekulation relativieren, sie könnte in Zukunft Nutzen bringen. Schwere Leiden von Versuchstieren können nicht mit vagen Zukunftshoffnungen und unterschiedlichsten Versprechungen gerechtfertigt werden.“

Die senatorische Behörde in Bremen hatte die Fortsetzung der Affenversuche aus ethischen Gründen und unter Bezug auf das in der Verfassung festgeschriebene Staatsziel Tierschutz bereits im Jahr 2008 abgelehnt. Kreiter hatte gegen die Verweigerung geklagt und teilweise Recht bekommen. Die Stadt Bremen legte dagegen Berufung ein. Eine endgültige gerichtliche Entscheidung steht noch aus.



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Deutscher Tierschutzbund: Wolfgang Apel zum Ehrenpräsidenten ernannt, Thomas Schröder zum neuen Präsidenten gewählt

Meldung erstellt: 04. Oktober 2011


Mitgliederversammlung des Deutschen Tierschutzbundes:
Neues Tierschutzgesetz, mehr Hilfe für praktischen Tierschutz
Thomas Schröder zum neuen Präsidenten gewählt –
Wolfgang Apel zum Ehrenpräsidenten ernannt

Die Mitgliedsvereine des Deutschen Tierschutzbundes haben ein neues Tierschutzgesetz und mehr Hilfe für den praktischen Tierschutz gefordert. Zudem standen die Neuwahlen der Gremien auf der Tagesordnung. Der bisherige Präsident, Wolfgang Apel, erklärte, dass er nach über 30 Jahren aktiver Arbeit in führenden Positionen, davon über 18 Jahre als Präsident, das Amt abgeben und den Generationenwechsel einleiten wolle. Die aus der gesamten Bundesrepublik angereisten Delegierten der über 700 Mitgliedsvereine wählten Thomas Schröder, der bisher als Bundesgeschäftsführer des Verbandes aktiv war, zum neuen Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes. Wolfgang Apel wurde einhellig zum Ehrenpräsidenten ernannt. Als Vizepräsidentinnen wurden Dr. Brigitte Rusche und Renate Seidel wiedergewählt. Schatzmeister wurde erneut Jürgen Plinz. Der Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis ging an die Grundschule am Falkplatz aus Berlin für das Projekt „Tierschutzkasper\\\". Die zweiten Plätze belegen jeweils die Grundschule Leutenberg in Thüringen sowie das Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium in Wuppertal. Mit einem Sonderpreis wird die Tierschutzjugendgruppe Erding geehrt. Für ihre Verdienste um den Tierschutz wurden Samuel Dombrowski, Dr. Wolfgang Goldhorn, Dr. Herbert Wohn, Dr. Horst Spielmann geehrt.

Mit dem Wechsel an der Spitze des Deutschen Tierschutzbundes hat Wolfgang Apel (60) den Generationenwechsel eingeleitet. Die Vizepräsidentin Dr. Brigitte Rusche ehrte Wolfgang Apel in einer Laudatio. „In den Jahren seiner Präsidentschaft ist es ihm gelungen, den Deutschen Tierschutzbund als schlagkräftigen Dachverband aufzustellen. Aber noch wichtiger ist es, dass der Einfluss unseres Verbandes in Gesellschaft und Politik erheblich gestiegen ist. Heute ist es selbstverständlich, dass der Tierschutz unabdingbar zu einer sozialen Gesellschaft gehört. Wir sind froh, dass Wolfgang Apel auch als Ehrenpräsident weiter für uns aktiv bleibt. Tierschutz mit Herz und Verstand ist und wird unser Leitmotto bleiben.\\\" Zu den größten Erfolgen seiner Amtszeit zählte Rusche neben dem Staatsziel Tierschutz u. a. das durch den Deutschen Tierschutzbund erkämpfte Ende der Subventionen für Schlachttiertransporte in EU-Drittländer und den entschlossenen Kampf gegen Tierversuche. In seiner Amtszeit sei es zudem gelungen, einen europäischen Dachverband, die Eurogroup for Animals, aufzubauen und den Deutschen Tierschutzbund in vielen Gremien zu installieren. Die Ernennung zum Ehrenpräsidenten wurde von den Delegierten einhellig unterstützt.

„Nach den 18 Jahren als Präsident muss ich feststellen, wir haben viel erreicht, auch wenn noch viel zu tun bleibt. Besonders stolz bin ich auf unsere Einrichtungen, wie die Akademie für Tierschutz, das Tier-, Natur- und Jugendzentrum Weidefeld mit der Artenschutzstation Sylt, das Tierschutzzentrum in Odessa oder auch das Deutsche Haustierregister, an deren Fortentwicklung ich mitwirken konnte. In den Einrichtungen und mit unseren Projekten wird unsere Arbeit für die Tiere für jeden nachvollziehbar gemacht. Ich bin froh, dass ein Generationenwechsel gelungen ist\\\", erklärte Wolfgang Apel nach seiner Ernennung zum Ehrenpräsidenten.

Der neue Präsident Thomas Schröder (46), der durch Präsidium und den Länderrat der Mitgliederversammlung vorgeschlagen wurde, will an diese Erfolge anknüpfen. „Wir wollen gemeinsam alles dafür tun, dass die, die Tierschutz rückwärts denken, damit politisch nicht mehr vorwärtskommen\\\", erklärte Schröder nach seiner Wahl.

Der Hansestadt wird Wolfgang Apel als Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins erhalten bleiben und sich hier weiterhin aktiv für die Belange des Tierschutzes einsetzen. So war er auch heute wieder persönlich vor Ort, um in der Innenstadt zum Welttierschutztag über die Forderung des Deutschen Tierschutzbundes nach einem neuen Tierschutzgesetz zu informieren



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Für ein neues Tierschutzgesetz

Meldung erstellt: 30. September 2011


„Für ein neues Tierschutzgesetz“ -
Leitmotto zum Welttierschutztag 2011


Der Deutsche Tierschutzbund und die ihm angeschlossenen über 700 Mitgliedsvereine rufen das Leitmotto „Für ein neues Tierschutzgesetz" für den Welttierschutztag am 4. Oktober aus. Der Bremer Tierschutzverein wird dazu mit einem Informationsstand über die Hintergründe informieren.

Der Tierschutz steht seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz. Trotzdem hat sich an der realen Situation der Tiere wenig geändert. Die vorhandene Gesetzgebung muss daher dringend angepasst werden. Der Welttierschutztag findet zum Todestag des Heiligen Franziskus von Assisi, dem Schutzpatron der Tiere, statt.

„Anders als es das Staatsziel erfordert, ist das Tierschutzgesetz in Wahrheit noch immer ein Tier-Nutz-Gesetz. Das kann nur eine Konsequenz haben: Wir brauchen ein neues Gesetz, wie es von der Bevölkerung unterstützt wird und dass die Tiere auch wirklich schützt“, fordert Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Tiere werden in der Landwirtschaft für die Intensivhaltungsysteme „zurechtgestutzt": Hühnern werden die Schnäbel abgeschnitten, Ferkel ohne Betäubung kastriert, Rinder unter Schmerzen enthornt. Alles tierschutzwidrige Handlungen, durch das derzeitige Tierschutzgesetz gedeckt. Auch deshalb fordert der Verband das Tierschutz-Klagerecht für anerkannte, seriöse Tierschutzorganisationen. Dieses Instrument ermöglicht einen besseren Vollzug des Tierschutzgesetzes.

Über 2,8 Millionen Tiere werden in Tierversuchen „verbraucht“, ohne dass es zwingende Vorschriften gibt, nach Alternativen ohne Tierversuche zu forschen. Den Heimtierschutz hat der Gesetzgeber bislang kaum konkretisiert: Der qualvolle Heißbrand von Pferden ist in Deutschland noch immer zulässig. Immer noch können private Hinterhofzüchter Hündinnen als Gebärmaschinen missbrauchen. Lösungskonzepte, um der Problematik der Sammelwut, dem sogenannten Animal Hoarding, zu begegnen, fehlen bis heute. Eine verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen fehlt, u.a. dem Aussetzen von Tieren vorzubeugen und entlaufene Tiere besser wiederfinden zu können. Exotische Tiere werden in Wohnzimmern und Vorgärten gehalten und leiden unter nicht artgerechter Haltung, Wildtiere leiden in der Zirkusmanege.

„Das sind nur einige Beispiele für den akuten Handlungsbedarf. Tiere müssen ein Leben führen können, das ihren Bedürfnissen und ihrem Verhalten entspricht, ohne dass man ihnen Leiden und Schmerzen zufügt. Das derzeitige Tierschutzgesetz aber ist grausam und einer ethisch verantwortlichen Gesellschaft unwürdig“, so Apel.

Der Bremer Tierschutzverein wird am 4. Oktober 2011 von 10 bis 18 Uhr mit einem Informationsstand auf dem Hanseatenhof in der Bremer Innenstadt vertreten sein, um über die Hintergründe der Kampagne zu informieren.


Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes wird persönlich zum Presse- und Fototermin vor Ort sein und für Fragen zur Verfügung stehen.













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Dramatische Zustände im Dorf der Tiere

Meldung erstellt: 20. September 2011

Das Bremer Tierheim lädt am Sonntag, den 25.09.2011 von 14 bis 17 Uhr erneut zum „Besucher-Sonntag“ ein

Wie bereits seit Wochen befürchtet, ist jetzt das gesamte Ausmaß des Frühjahrs und der Urlaubszeit zu erkennen: Ausgesetzte Hunde, Katzen und Kleintiere, die zur Ferienzeit „entsorgt“ wurden, jede Menge Nachwuchs bei den Stubentigern sowie zahlreiche Kleintiere, die einfach ihrem Schicksal überlassen wurden, warten im Bremer Tierheim auf ein neues Zuhause.

Das Bremer Tierheim ist damit wieder einmal an die Grenzen seiner Kapazitäten gelangt. Besonders schwer ist es jetzt natürlich für die älteren Tiere, die schon lange darauf warten, dass liebevolle Tierfreunde ihnen ein gutes Zuhause und einen schönen Lebensabend bieten. So hoffen zahlreiche „Senioren“ darauf, dass sie jetzt doch ihren Platz an der Sonne finden. Doch nicht nur die älteren Hunde, Katzen und Kleintiere , auch der Nachwuchs möchte gern in ein neues Zuhause einziehen. Viele Katzenbabys sind im Tierheim aufgezogen worden und sind jetzt alt genug, um vermittelt zu werden.

Über 60 Hunde, weit über 450 Katzen sowie ca. 100 Kleintiere werden zur Zeit im Dorf der Tiere täglich versorgt. Besonders bei den Stubentigern leben viele noch in den Kranken- und Reha-Stationen. Aber 50 kleine und große Hunde, 148 Katzen sowie zahlreiche Kleintiere sind zur Vermittlung frei gegeben.

Der Bremer Tierschutzverein und das Bremer Tierheim laden daher am kommenden Sonntag von 14 bis 17 Uhr wieder zu einem Besuchertag ein. „Wir bitten wirklich alle Tierfreunde, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Tier zu adoptieren, sich erst einmal im Bremer Tierheim umzusehen, und uns zu unterstützen“, so Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „ Der Besuchertag ist gerade für Familien eine gute Gelegenheit, sich gemeinsam einen Schützling auszusuchen.“




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Linda Tellington Jones live im Bremer Tierheim

Meldung erstellt: 05. September 2011

Es ist eine Sprache, die keine Worte braucht: Die Tellington TTouch Methode von Linda Tellington Jones ist weltweit anerkannt und wird seit mehr als dreißig Jahren
bei der Behandlung von Menschen und Tieren angewandt. Am 9. September wird Linda Tellington- Jones mit einer Live Präsentation im Bremer Tierheim zu Gast sein.

Außerordentlich sanfte und gezielte kreisende und streichende Berührungen, kombiniert mit neuen Bewe-gungsabläufen, führen den Körper in erstaunlich kurzer Zeit in Balance und Ausgeglichenheit.
Die Methode kann angewandt werden zur Linderung von Schmerzen, bei Verspannungen, Müdigkeit und Nervosität, zur Steigerung von Wohlgefühl und Selbstsicherheit sowie zur Konzentrationssteigerung und Stressreduktion.

Dr. h.c. Linda Tellington-Jones und Dipl.Biologin Karin Petra Freiling präsentieren die Tellington TTouch-Methode für Mensch und Tier im Veranstaltungsraum des Bremer Tierheims. Karin Petra Freiling ist eine der weltweit neun Instruktorinnen für die Tellington TTouch - Methode. Sie leitet das Zentrum für gesundes Leben und motiviertes Lernen für Mensch und Tier in Klosterseelte bei Bremen.

Einlass ist um 18.00 Uhr. Dauer der Veranstaltung ca. 2 Stunden. Dr. h.c. Linda Tellington- Jones wird ab ca. 18.30 Uhr anwesend sein. Gerne signiert sie den Gästen Bücher, Videos und Autogrammkarten (auch vor Ort erhältlich).

Karten für die Veranstaltung sind in der Geschäftsstelle des Bremer Tierschutzvereins er-hältlich.
Der Eintritt von EUR 22,- (Abendkasse EUR 25,-) beinhaltet zudem einen Gutschein über EUR 10,-, anrechenbar auf eine Tellington TTouch Einzelstunde bei Karin Petra Freiling oder auf jedes von ihr angebotene TTouch Seminar.

Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, werden die Eintrittskarten nach der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben. Der Bremer Tierschutzverein bittet zudem darum, dass zur Veranstaltung keine Tiere mitgebracht werden.





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Dringend: Zwei Seniorenkatzen suchen ein Zuhause

Meldung erstellt: 25. August 2011


Zwei 16-jährige Katzen suchen ein neues Heim

Aus gesundheitlichen Gründen der Besitzerin sind zwei betagte Katzen, Männchen und Weibchen, auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Die beiden sind es nicht gewohnt, draußen herum zu laufen und benötigen eine gemütliche Unterkunft bei verständnisvollen und tierlieben Menschen.

Wer hat ein großes Herz und kann den beiden Stubentigern, eine norwegische Waldkatze und ein Persermischling, einen schönen Lebensabend in einem einfühlsamen Zuhause bieten?

Bei Interesse melden Sie sich bitte im Tierheim Bremen



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Keine schöne Ferienzeit für Vierbeiner

Meldung erstellt: 20. August 2011

Keine schöne Ferienzeit für Vierbeiner

Das waren keine schönen Ferien in der Hansestadt. Während viele Urlauber sich mit Dauerregen statt sonnigen Tagen begnügen mussten, endete für viele Tiere die Ferienzeit in einem Desaster. Sie wurden – leider wie in jedem Jahr – einfach ausgesetzt.

16 Kaninchen, 18 Katzen, 4 Hunde und 1 Hamster -- das ist die traurige Bilanz, die der Bremer Tierschutzverein und das Bremer Tierheim nach den Ferienwochen ziehen müssen. Damit ist das Dorf der Tiere wieder einmal an die Grenzen seiner Kapazität gelangt.

„Zur Urlaubszeit herrscht jedes Jahr Hochbetrieb“, so Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Es ist für uns schon sehr traurig, mit anzusehen, dass es immer noch viel zu viele Menschen gibt, die sich vor der Anschaffung eines Tieres keine Gedanken darüber machen, dass man hiermit auch Verantwortung gegenüber einem Mitgeschöpf übernimmt. Zur Urlaubszeit werden die Tiere dann einfach abgegeben, schlimmstenfalls sogar ausgesetzt“.

Die ausgesetzten Tiere werden jetzt erst einmal im Bremer Tierheim aufgepäppelt und dann zur Vermittlung frei gegeben. „Wir appellieren natürlich nochmals an alle Tierfreunde, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Tier aufzunehmen, sich erst einmal im Tierheim nach einem Schützling umzusehen“, so Apel.

Im Bremer Tierheim warten zur Zeit 57 Hunde,446 Katzen und 97 Kleintiere auf ein neues Zuhause.



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Brandzeichen bei Pferden

Meldung erstellt: 03. August 2011

- PDF Brandzeichen bei Pferden



- PDF Artikel Weser-Kurier



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Zahlreiche Besucher beim Tag der offenen Tür

Meldung erstellt: 04. Juli 2011

Dass sich echte Tierfreunde nicht vom schlechten Wetter abhalten lassen,bewies gestern der Tag der offenen Tür im Bremer Tierheim. Trotz Regen und Wind kamen wieder zahlreiche Besucher, um das Tierheim zu besuchen.

Und den Besuchern wurde jede Menge geboten: So gab es neben vielen Infoständen Kinderspielen rund ums Tier auch einiges zu sehen. Die ehrenamtlichen Gassigeher stellten die Tierheim-Schützlinge vor und zeigten, was die Vierbeiner in der Tierheim-Hundeschule schon so alles gelernt haben.

Starken Einsatz gab es dann bei den Helfern auf vier Pfoten. Die Rettungsstaffel des ASB Zug Bremen war mit ihren Hunden vor Ort und präsentierte einen Auszug aus dem Training sowie Szenen aus aktiven Einsätzen.

Große Resonanz fand auch in diesem Jahr wieder die Aktion „Chip, chip hurra“, bei der Hunde- und Katzenbesitzer ihr Tier chippen und sofort im Deutschen Haustierregister registrieren lassen konnten.








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Tierischer Besuch in Bremer Unternehmen

Meldung erstellt: 30. Juni 2011

Tierischer Schnuppertag:
„Kollege Hund“ zu Besuch in Bremer Unternehmen

Weit über 100 Hunde waren allein in Bremer Unternehmen zu Besuch,um die Arbeitsplätze ihrer Frauchen und Herrchen kennen zu lernen.
So begrüßte Innensenator Ulrich Mäurer gleich drei Vierbeiner in seinem Ressort. Für die Hunde und ihre Besitzer ein echtes Highlight, und Charly,Lennox und Fino waren zwar aufgeregt, benahmen sich aber absolut vorbildlich.

Jede Menge Trubel gab es auch beim Tiernahrungshersteller Vitakraft. Hier waren es gleich 15 Besucher auf vier Pfoten, die nicht nur Büroluft schnuppern durften, sondern auch gleichzeitig auf dem großzügigen Gelände bei einer Spielstunde ihre Artgenossen kennen lernen konnten.


Für Kojak von der Firma aquamed war der Tag ebenfalls spannend. Der hübsche Dalmatiner ist zwar schon ein echter Bürohund, denn er darf täglich mit zur Arbeit, doch heute gab es noch jede Menge Leckerlies und Spielzeug vom Bremer Tierschutzverein.

Ähnlich ging es Nelly, die ihr Herrchen ebenfalls jeden Tag ins Büro begleitet. Der \\\"Aktionstag „Kollege Hund“ ist für sie immer etwas Besonderes, denn dann sind alle
ihre vierbeinigen Freunde zu Besuch.

Auch für den Bremer Tierschutzverein, der die Aktion vor vier Jahren ins Leben gerufen hat,war der tierische Schnuppertag wieder ein voller Erfolg, und so zeigten sich auch in diesem Jahr wieder einige Unternehmer aufgeschlossen, die Kollegen auf vier Pfoten zukünftig öfter am Arbeitsleben teilhaben zu lassen.











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Tag der offenen Tür am 3. Juli 2011 von 11 bis 17 Uhr

Meldung erstellt: 27. Juni 2011


Menschen brauchen Tiere – Tiere brauchen Menschen

Bald beginnt die Ferienzeit, das Tierheim ist schon heute überfüllt. Eine Gelegenheit für Tierfreunde, die sich mit der Anschaffung eines Tieres befassen, doch einmal mit der ganzen Familie das Tierheim zu besuchen. Und sich dort schon einmal nach einem neuen „Familienmitglied“ umzusehen.

Ein buntes Programm rund ums Tier mit vielen Aktionen erwartet die Besucher am kommenden Sonntag wieder beim „Tag der offenen Tür“ im Bremer Tierheim ab elf Uhr vormittags. Zu den besonderen Aktionen gehören dabei folgende Programmpunkte:
Von 12 bis 13 Uhr startet auch in diesem Jahr die Sonderaktion „Chip Chip Hurra“. In dieser Zeit haben Tierbesitzer die Möglichkeit, ihren Hund oder ihre Katze zum Sonderpreis von EUR 10,- chippen und sofort im kostenlosen Deutschen Haustierregister registrieren zu lassen.

Ab 13.30 Uhr stellen die ehrenamtlichen Gassigeher dann wieder ihre Schützlinge vor und zeigen, was diese in der Tierheim-Hundeschule alles gelernt haben. Einige der Hunde warten schon lange sehnsüchtig auf ein neues Zuhause, daher hoffen die Mitarbeiter natürlich, dass diese Tierwaisen
nun endlich liebevolle Besitzer finden.

Um 15.30 Uhr ist dann die Rettungshundestaffel des ASB Zug Bremen zu Gast und präsentiert den Besuchern, was ihre Helfer auf vier Pfoten so alles im Einsatz leisten.

Auch die Feuerwehr Bremen ist wieder dabei und demonstriert den Besuchern ab 14 Uhr, wie der
Einsatzwagen funktioniert . Zudem gibt es einen tollen Ausblick über das „Dorf der Tiere“.

Von 12 bis 13 und von 14.30 bis 15.30 Uhr ist das „Tierische Klassenzimmer“ geöffnet. Auf die kleinen Besucher warten hier zudem attraktive Spiele.

Den ganzen Tag über stehen Spiel und Spaß für die Besucher, ein tolles Kinderprogramm mit vielen Aktionen rund ums Tier, Kutschfahrten mit Nicky und Norbert, Musik und vieles mehr auf dem Programm. An den Infoständen stehen die Teams des Bremer Tierschutzvereins zudem für alle Fragen rund ums Tier zur Verfügung und bei einer Tombola gibt es wieder attraktive Preise zu gewinnen.

Jede Menge Tipps gibt es zudem zum Thema „Tier auf Reisen“. Das Team der Fressnapf-Filiale in der Vahr stellt hier an einem Sonderstand Transportmöglichkeiten vor und informiert u.a. über Sicherheit im Auto.

Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist gesorgt, so werden neben Kaffee und Kuchen verschiedene vegetarische Gerichte angeboten.




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Warnung vor dubiosen Geldsammlern

Meldung erstellt: 24. Juni 2011


„Zement“ für geplanten Umbau des Bremer Tierheims
Warnung vor dubiosen Geldsammlern

In den letzten Tagen sind vermehrt Anrufe beim Bremer Tierschutzverein eingegangen, dass angebliche Mitarbeiter des Bremer Tierheims an den Haustüren klingeln und um Geldspenden für „Zement“ und ähnliches für den geplanten Umbau im Bremer Tierheim bitten.

Der Bremer Tierschutzverein weist ausdrücklich darauf hin, dass dies keine eigene Aktion ist, da grundsätzlich keine Haustürsammlungen durchgeführt werden!

Zudem bittet der Bremer Tierschutzverein um
Informationen, falls diese dubiosen Geldsammler weiterhin aktiv sind.

Info bitte an: Bremer Tierschutzverein e.V.
Tel: 0421 – 352214
oder Bremer Tierheim Tel: 0421 - 351133




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Kollege Hund: Besucher auf vier Pfoten auch im Senat willkommen

Meldung erstellt: 24. Juni 2011



Am kommenden Donnerstag werden zahlreiche Vierbeiner nicht nur in Bremer Unter-nehmen, Agenturen, Kosmetikstudios und Friseursalons die Arbeitsplätze ihrer Frauchen und Herrchen erkunden, auch bei Bremer Politikern sind die Partner mit der kalten Schnauze willkommen.

So dürfen beim Senator für Inneres und Sport die Mitarbeiter ihre Hunde am Donnerstag mitbringen, damit diese nicht nur einen ganzen Tag bei ihren Besitzern sein können, sondern auch etwas „tierische“ Abwechslung in den politischen Büro-Alltag bringen.

Beim Senator für Kultur ist eigentlich jeden Tag „Kollege Hund“ angesagt, denn der hübsche Sancho begleitet sein Frauchen, Staatsrätin Carmen Emigholz, täglich zur Arbeit. So ist es auch kein Wunder, dass Sancho schon Erfahrung mit dem politischen Alltag gemacht hat, denn als gut erzogener Hund darf er sogar öfter an Beirats-Sitzungen teilnehmen und hat auch schon die eine oder andere Audienz bei Bürgermeister Jens Böhrnsen gehabt.

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass auch die Bremer Politik unsere Aktion unter-stützt,“, so Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Das zeigt, dass Hunde am Arbeitsplatz immer mehr Akzeptanz finden“.

Der Aktionstag „Kollege Hund“ findet in diesem Jahr bereits das vierte Mal bundesweit statt.

Die teilnehmenden Unternehmen erhalten eine Urkunde vom Bremer Tierschutzverein und vom Deutschen Tierschutzbund, die sie als tierfreundlicher Betrieb auszeichnet. Für die Vierbeiner gibt es wieder Leckerlies und Spielzeug von den Unternehmen Pedigree und der Fressnapf-Filiale in Bremen-Vahr und Tenever.

Firmen, die teilnehmen möchten, können sich noch bis zum 29. Juni 2011 in der Geschäftsstelle des Bremer Tierschutzvereins unter Tel: 0421 – 352214 oder im Internet unter www.bremer-tierschutzverein.de anmelden.






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Aktionstag Kollege Hund am 30. Juni 2011

Meldung erstellt: 14. Juni 2011

Der „tierische Schuppertag“ am 30. Juni 2011

Am 30. Juni 2011 ist es wieder soweit: Dann werden jede Menge Vierbeiner die Arbeitsplätze ihrer Herrchen und Frauchen erkunden. Dieser bundesweite Aktionstag startete vor vier Jahren in Bremen als Pilotprojekt und ist inzwischen so erfolgreich, dass über 1.000 Firmen bundesweit teilnehmen.
In Bremen laufen die Vorbereitungen und die Anmeldungen bereits auf Hochtouren, denn wenn die Kollegen auf vier Pfoten die Büros und Betriebe erobern, ist fast immer gute Laune angesagt.

Das haben Studien übrigens längst bewiesen: Ein Hund wirkt sich positiv auf das Betriebsklima aus und fördert die Kommunikation unter den Kollegen. Auch stressgeplagte Unternehmer und Mitarbeiter haben die Vorteile der Kollegen mit der kalten Schnauze erkannt: Schon das Streicheln eines Hundes kann den Blutdruck senken.

Der „tierische Schnuppertag“ soll zudem dazu beitragen, dass Mitarbeiter, die sonst keinen Kontakt zu Vierbeinern haben, Berührungsängste abbauen können. Gleichzeitig hofft der Bremer Tierschutzverein auf eine größere Akzeptanz der Vierbeiner in den Unternehmen. Dies würde auch die Vermittlung der Tierheimhunde erleichtern, denn viele Tierfreunde entscheiden sich gegen die Anschaffung eines Hundes, da sie nicht wissen, wer das Tier tagsüber betreut.

Zum Aktionstag „Kollege Hund“ ruft der Bremer Tierschutzverein gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund auf. Die Idee stammt aus den USA, hier ist der Tag schon seit vielen Jahren eine feste und beliebte Institution. Weltweit nehmen immer mehr Länder und Betriebe an dieser Aktion teil.

Alle teilnehmenden Firmen erhalten eine Urkunde, die sie als tierfreundlicher Betrieb auszeichnet. Für die Vierbeiner gibt es Leckerlies und Spielzeug vom Bremer Tierschutzverein.

Unternehmen, die am Aktionstag teilnehmen möchten, erhalten einen Anmeldebogen beim Bremer Tierschutzverein e.V . unter der Tel-Nr: 0421 – 35 22 14 oder als pdf zum downloaden.








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Pfingstgottesdienst für die Tiere

Meldung erstellt: 08. Juni 2011

Präsident beim Tiergottesdienst
Wolfgang Apel hält Rede über aktuelle Tierschutzthemen

Am Pfingstsonntag, den 12.6., um 10 Uhr hält die evangelische Kirchengemeinde Bremen-Vegesack ihren traditionellen Tiergottesdienst um 10 Uhr auf der Wiese vor der Kirche, Kirchheide. Besonderer Gast wird der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel, sein. Er wird über die ethischen Fragen des Tierschutzes sprechen.

Pastor Volker Keller wird den Gottesdienst zum Thema "Treue im Heiligen Geist" gestalten und von dem berühmtesten Hund Englands erzählen. Der Bremer Tierschutzverein wird wieder mit seinem Infomobil vertreten sein und gleichzeitig einige Hunde vorstellen, die ein neues Zuhause suchen.

Musikalisch begleitet der Bläserkreis von Kantor Harald Göbel den Gottesdienst.



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Anmeldung zum Aktionstag Kollege Hund

Meldung erstellt: 02. Juni 2011

Vierbeiner zu Besuch in Bremer Betrieben. Der tierische Schnuppertag soll dazu beitragen, dass Mitarbeiter, die sonst keinen Kontakt zu Vierbeinern haben, Berührungsängste abbauen können.

Anmeldung als PDF herunterladen


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Tierheim-Schützlinge finden ein neues Zuhause

Meldung erstellt: 22. Mai 2011

Erfolgreicher Besuchertag im Dorf der Tiere
Tierheim-Schützlinge finden ein neues Zuhause


Großer Andrang beim ersten Besuchertag in diesem Jahr: Zahlreiche Tierfreunde kamen heute Nachmittag ins Bremer Tierheim, um sich über die vielen Tierwaisen zu informieren und sich nach einem geeigneten Haustier umzusehen.

Für sechs Katzen, zwei Kaninchen und eine Wasserschildkröte wurde dies zum Glückstag: Sie wurden vermittelt und konnten bereits in ihr neues Zuhause einziehen. Auch für mehrere Hunde gab es Interessenten, die sich ihren Liebling reservierten. Die Mitarbeiter des Bremer Tierheims hoffen, dass die Vierbeiner ebenfalls in wenigen Tagen eine neue Familie haben.

„Wir sind sehr froh, dass unser Besuchertag so gut von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird“, so Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. „Wir haben daher für dieses Jahr mehrere Sonntage vorgesehen, um auch Familien die Gelegenheit zu geben, sich gemeinsam
ein Haustier auszusuchen und zu adoptieren“, so Apel.

Am 3. Juli 2011 lädt das Bremer Tierheim von 11 bis 17 Uhr zum „Tag der offenen Tür“ Mit vielen Aktionen „rund ums Tier“ und einem bunten Programm für große und kleine Besucher ein.



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Besuchertag im Bremer Tierheim am Sonntag von 14 bis 17 Uhr

Meldung erstellt: 18. Mai 2011

Unter dem Motto: Erst zur Wahl, dann das „richtige“ Tier auswählen,findet der Besucher-Sonntag im Bremer Tierheim am 22. Mai 2011 von 14 bis 17 Uhr statt

Es ist wieder einmal richtig eng im Dorf der Tiere: 70 Hunde, mehr als 400 Katzen und fast 200 Kleintiere und Vögel warten dringend auf ein neues Zuhause. Der Bremer Tierschutzverein lädt daher am kommenden Sonntag, den 22. Mai 2011, zum ersten „Besuchersonntag“ in diesem Jahr ein.

Von 14 bis 17 Uhr ist das Dorf der Tiere geöffnet, so dass sich Tierfreunde, die einen Schützling adoptieren möchten, in Ruhe nach einem passenden Partner auf vier Pfoten umsehen können.

„Wir haben diesen Besuchersonntag im letzten Jahr ein-gerichtet, damit auch berufstätige Tierfreunde die Mög-lichkeit haben, gemeinsam mit der ganzen Familie nach einem passenden Schützling Ausschau zu halten“, so Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.

Wie schon im letzten Jahr sind die Kapazitäten des Tierheims fast völlig ausgeschöpft, die Pfleger sind rund um die Uhr mit der Versorgung der Tiere beschäftigt. „Die Situation ist wieder einmal dramatisch und die ganz schlimme Zeit für die Tierheime, nämlich die Urlaubszeit, steht noch an“, so Apel.
Der Bremer Tierschutzverein bittet daher nochmals alle Tierfreunde, den Tieren im Tierheim eine Chance auf ein gutes und liebevolles Zuhause zu geben. Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Tier zu adoptieren, sind herzlich eingeladen, am kommenden Sonntag ins Bremer Tierheim zu kommen. Das Dorf der Tiere hat von 14 bis 17 Uhr geöffnet.





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Beschluss zur Kastrationspflicht von privaten "Freigänger-Katzen"

Meldung erstellt: 11. Mai 2011



Erfolg für den Bremer Tierschutzverein
Gestern beschloss die Bremische Bürgerschaft die Kastrationspflicht von privaten „Freigänger-Katzen“. Der Bremer Tierschutzverein und der Deutsche Tierschutzbund kämpfen seit langem für eine Kastrationspflicht für Privatkatzen. So hatte der Bremer Tierschutzverein im Vorfeld eine breit angelegte Kampagne „Kastration rettet Katzenleben" in Kooperation mit der Katzenhilfe Bremen gestartet. Vor Bremen hatten auch die Städte wie Paderborn, Leverkusen oder Delmenhorst die Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen beschlossen. Gleichzeitig appellieren die Tierschutzorganisationen an alle Kommunen in Deutschland, dem Beispiel zu folgen.

Der Vorsitzende des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, Wolfgang Apel: „Wir freuen uns, dass das Problem der unkontrollierten Vermehrung von Katzen und damit die immer größer werdende Katzenpopulation in der Stadt Bremen nun wirkungsvoll angegangen wird. Wir hoffen, dass die Stadt Bremerhaven gleichzieht und dem Beispiel folgt." Apel weiter: „Das reicht aber noch nicht, um dem Katzenelend nachhaltig entgegen zu wirken. Denn bundesweit schätzen wir die Zahl der frei lebenden Katzen auf über zwei Millionen. Diese Katzen stammen letztendlich alle von unkastrierten Katzen in privater Haltung ab. Die Tierheime erleben regelrechte Katzenschwemmen. Daher appellieren wir an alle Kommunen in Deutschland, endlich ein Kastrationsgebot zu erlassen."

Katzen können im Jahr zwei bis drei Mal jeweils vier bis sechs Junge bekommen, wenn sie nicht kastriert sind. Besitzer unkastrierter Freigängerkatzen haben keine Chance, die Fortpflanzung ihrer Tiere zu kontrollieren. Darauf und auf den oft fehlenden verantwortungsbewussten Umgang mit ungewolltem Nachwuchs ist auch die Problematik der wachsenden Zahl frei lebender Katzen zurück zu führen, da diese Katzen letztendlich alle von Katzen in menschlicher Obhut abstammen. Als Haustiere sind die Katzen nicht mehr an das Leben in freier Wildbahn gewöhnt und können sich und ihre Jungen deswegen häufig nicht ausreichend versorgen.

Neben dem angestrebten bundesweit einheitlichen Kastrationsgebot, richtet der Deutsche Tierschutzbund an alle Katzenbesitzer den dringenden Appell: „Lassen Sie Ihre Katze kastrieren, helfen Sie mit, das Katzenelend zu beenden", so Apel. Darüber hinaus sollte jedes Haustier eindeutig mit einem Mikrochip gekennzeichnet und beim Deutschen Haustierregister (www.registrier-dein-tier.de) kostenfrei eintragen werden. Nur so kann das Tier bei Verlust eindeutig identifiziert und dem Besitzer zurückgeführt werden.

Gleichzeitig bedankt sich der Bremer Tierschutzverein bei allen Tierfreunden, die mit ihren Unterschriften die Kampagne unterstützt und so zum Erfolg beigetragen haben.






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Termin vor "tierischer Kulisse"

Meldung erstellt: 05. Mai 2011

Bremer Tierschutzverein übergibt Unterschriftenlisten zur Einführung der Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen an den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft

Fast 5.000 Unterschriften waren innerhalb kürzester Zeit zusammen gekommen, nachdem der Bremer Tierschutzverein die Kampagne zur Einführung einer Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen gestartet hatte.
Heute morgen übergab Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, gemeinsam mit Petra Stefan von der Katzenhilfe Bremen die Unterschriften an den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber.
Am 10. Mai 2011 wird die Bremische Bürgerschaft über den Gesetzesentwurf zur Einführung einer Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen entscheiden.
Der Bremer Tierschutzverein hofft, dass die Abgeordneten der Bremischen Bürgerschaft das Anliegen der Bremer Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen und dem Gesetzentwurf zustimmen werden.
„Wir können die Population der zahlreichen frei lebenden Katzen nur verringern, indem eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen per Gesetz, welches bereits den Senat zustimmend passiert hat, erlassen wird, da viele von ihnen Nachkommen von nicht kastrierten Hauskatzen sind“, so Wolfgang Apel.
Schon lange fordert der Bremer Tierschutzverein eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen, die in Privathaushalten leben, da nur hierdurch die Zahl der frei lebenden Katzen effektiv reduziert werden kann. In Paderborn, Verden, Hildesheim etc. wurde das Gesetz bereits erfolgreich eingeführt.
Im Bremer Tierheim werden zur Zeit über 400 Katzen versorgt. Hinzu kommen ständig zahlreiche Katzenkinder, da immer wieder Tiere abgegeben werden, die trächtig sind. Eine dramatische Situation auch für das Bremer Tierheim, da die frei lebenden Katzenmütter, die abgegeben werden, meistens nicht in der Lage sind, ihren Nachwuchs selbst zu versorgen.






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Hundebesitzer fordern Freilaufmöglichkeiten für Hunde in Bremen

Meldung erstellt: 29. April 2011

Es ist die erfolgreichste Initiative seit Einführung der öffentlichen Petition im Land Bremen: Über 1.800 Mitzeichner unterstützen die Forderung des Bremer Tierschutzvereins und der Bürgerschaftsabgeordneten Karin Bohle-Lawrenz nach Schaffung von Freilaufmöglichkeiten für Hunde in der Stadt Bremen.

Wolfgang Apel. Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins, begrüßt dieses eindrucksvolle Votum und fordert die Bürgerschaft auf, nun zügig ein Konzept für die Einrichtung von Freilaufmöglichkeiten zu erarbeiten. „Die Politik darf die berechtigte Forderung so vieler Tierfreunde nicht ignorieren", so die Tierschützer. „Für eine artgerechte Hundehaltung ist es unerlässlich, dass der Hund als Lauftier ausreichend Möglichkeit hat, seinen Bewegungsdrang auszuleben“.

Der Bremer Tierschutzverein weist darauf hin, dass in der Stadtgemeinde Bremen ca. 12.500 Hunde gehalten werden; damit leben mindestens 25.000 Bremerinnen und Bremer mit einem Hund im Haushalt. Viele der Tiere erfüllen für ihre Besitzer eine wichtige soziale Funktion; Hundebesitzer sind körperlich aktiver und gesünder als der Durchschnitt der Bevölkerung, Kinder erwerben im Zusammenleben mit Hunden wichtige Sozialkompetenzen, und viele Hunde erfüllen wichtige Aufgaben als Therapie- oder Rettungshunde.

Anders als in den meisten Großstädten gibt es derzeit in Bremen keine ausgewiesenen Freilaufgebiete, und vom 15. März bis zum 15. Juli müssen Hunde außerhalb des bebauten Stadtgebietes generell angeleint werden. Hierdurch riskiert jeder Hundehalter, der seinem Tier den tierschutzrechtlich vorgeschriebenen Freilauf gewährt, mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten", so die Tierschützer. "Eine Anleinpflicht ist aus Tierschutzsicht jedoch nur dort akzeptabel, wo diese objektiv begründet ist, z.B. in Brutgebieten oder in großen Menschenansammlungen".

Der Bremer Tierschutzverein verweist auf Beispiele aus anderen Städten: Gebiete wie der Grunewald in Berlin oder die Isarauen in München zeigen, dass Hundefreilauf und andere Möglichkeiten der Freizeitnutzung sich nicht ausschließen. Freilaufgebiete müssen ausreichend groß, gut strukturiert und in genügender Anzahl vorhanden sein. „Ziel muss das Miteinander von Mensch und Tier sein, und nicht die Verdrängung von Hunden aus der Öffentlichkeit“.






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Osterfeuer – Gefahr für Wildtiere

Meldung erstellt: 19. April 2011

Auch in Bremen wird nach wie vor der Brauch des Osterfeuers gepflegt. Bereits vor Ostern werden große Reisighaufen aufgeschichtet, die von vielen Wildtieren als Unterschlupf und sogar als Brutstätte genutzt werden. Das Feuer birgt besonders für Kleintiere wie Igel, Mäuse, Kröten oder Vögel eine verhängnisvolle Gefahr und kann für sie zur tödlichen Falle werden. Organisatoren und Verantwortlichen, die diesen Brauch fortsetzen, rät der Bremer Tierschutzverein zu besonderen Vorsichtsmaßnahmen: Das Material erst kurz vorher aufzuschichten oder unbedingt kurz vor dem Anzünden umzuschichten. Aus Sicht des Vereins ist der konsequenteste Tierschutz ein Verzicht auf Osterfeuer.

Die bereits vor Wochen und Monaten für die alljährlichen Osterfeuer aufgeschichteten Reisighaufen sind für viele Tiere Unterschlupf oder Wohnquartier. Verschiedenen Vogelarten wie z.B. Zaunkönig und Rotkehlchen dienen diese künstlich angelegten Holzhaufen als scheinbar sichere Brutstätte. Kleintiere wie Igel, Amphibien und Insekten nutzen den Astschnitt als Versteck und Wohnraum. Wird das Osterfeuer entzündet, gibt es für die Tiere keine Möglichkeit, den Flammen zu entkommen. Erfolglos werden sie versuchen, im Inneren des Reisighaufens Schutz zu finden.

Aus Tierschutzsicht ist es am besten, auf diesen Brauch zu verzichten. Wer die Reisighaufen an Ort und Stelle belässt, schafft ganzjährige Lebensräume für die heimische Tierwelt. Dies ist insbesondere dort von Bedeutung, wo der natürliche Lebensraum der Tiere durch die Ausweitung der bebauten Flächen zunehmend reduziert wurde.

Diejenigen, die nicht auf die Osterfeuer-Tradition verzichten möchten, sollten verschiedene Vorkehrungen zum Schutz der Tiere treffen: Vor allem ist es wichtig, das Brennmaterial erst kurz vor dem Entzünden anzuhäufen. Sollte dies nicht möglich sein, müssen die Holzstöße unbedingt nochmals sorgfältig und vorsichtig umgeschichtet werden, bevor sie in Brand gesteckt werden. Dadurch erhalten Tiere, die in den Holz- und Reisighaufen Unterschlupf gefunden haben, die Möglichkeit zur Flucht. Darüber hinaus darf das Osterfeuer keineswegs dazu dienen, Sondermüll, Reifen oder Plastik zu entsorgen. Durch das Verbrennen dieser Materialien entstehen giftige Dämpfe, die Menschen und Tieren gleichermaßen schaden.





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Millionen Kaninchen leiden in katastrophaler Käfighaltung

Meldung erstellt: 15. April 2011

Männchen machen, hoppeln und über saftige Wiesen rennen – so stellt man sich das Leben eines glücklichen Kaninchens vor. Doch für die Tiere in der gewerblichen Kaninchenhaltung sieht die Realität anders aus. Rund 25 Millionen Kaninchen werden allein in Deutschland jährlich produziert. Zur Erzeugung von Kaninchenfleisch werden sie typischerweise – wie Legehennen in Käfigbatterien – in engen Drahtkäfigen gehalten. Doch verbindliche Mindestanforderungen an die Haltung von Kaninchen gibt es deutschland- und europaweit bis heute keine. Der Bremer Tierschutzverein fordert umgehend rechtsverbindliche Vorgaben für die Kaninchenhaltung und ruft alle Verbraucherinnen und Verbraucher auf, auf den Verzehr von Kaninchen zu verzichten.

Die Ansprüche von Haus- und Mastkaninchen sind im Grunde die gleichen wie bei Wildkaninchen. Trotz der Zucht durch den Menschen haben sie ihr ursprüngliches Verhalten bewahrt. Sie sind sehr bewegungsfreudig, hoppeln, springen und richten sich immer wieder auf den Hinterläufen auf. Sie nutzen erhöhte Aussichtsplätze und benötigen Rückzugsmöglichkeiten. Doch ähnelt die Haltung der Kaninchen für die Fleischgewinnung der von Legehennen in Käfigbatterien: In eintönigen Käfigen, oft über mehrere Etagen übereinander gestapelt, leiden die Tiere unter entsetzlichen Bedingungen. In gerade einmal 30 bis 40 Zentimeter hohen Drahtgitterverschlägen sind bis zu acht Kaninchen nahezu bewegungsunfähig zusammengepfercht. Folgeschäden sind schmerzhafte Wirbelsäulenverkrümmungen und Gelenkprobleme, außerdem führen die Drahtgitter- oder perforierten Plastikböden häufig zu Pfotenverletzungen. Durch den Platzmangel und fehlende Beschäftigungsmöglichkeiten kommt es zudem zu schweren Verhaltensstörungen bei den Tieren, wie Aggressivität und endloses Kreisen um die eigene Achse. Um ihr Mastendgewicht schnell zu erreichen, erhalten die Tiere vorwiegend energiereiches pelletiertes Trockenfutter statt, wie in der Natur, Gräser und Kräuter. Die einseitige Ernährung führt zu Magen-Darmerkrankungen, die nicht selten zum Tode führen können.

Seit den 1950er Jahren steigt die Produktion von Kaninchenfleisch kontinuierlich an. Als Folge hat die industrielle Tierhaltung auch vor der Kaninchenhaltung nicht halt gemacht. Weder in Deutschland, noch europaweit gibt es bislang rechtliche Bestimmungen, die die Haltung von Kaninchen konkret regeln. „Es müssen endlich Mindestanforderungen her, damit die Kaninchenhaltung in Zukunft der Forderung des Tierschutzgesetzes nach einer art- und bedürfnisgerechten Unterbringung entspricht. Klar ist: In Käfigen ist das nicht möglich. Die Tiere brauchen Platz, Rückzugsbereiche, Einstreu, Nagematerial und strukturiertes Futter“, erklärt Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes.




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Bremer Tierschutzverein fordert Kastrationspflicht für Katzen

Meldung erstellt: 21. März 2011

Die Zahl der freilebenden Katzen steigt auch in Bremen ständig. Der Grund: Viele der Samtpfoten sind unkastriert und vermehren sich unaufhörlich. Die Tiere leben dann unter den härtesten Bedingungen auf Müllplätzen, verwilderten Grundstücken, verlassenen Fabrikgeländen oder auf Friedhöfen. Viele von ihnen sind krank, unterernährt oder verletzt. Oftmals sind die Katzenmütter nicht in der Lage, sich und ihren Nachwuchs zu versorgen.
Häufig sind sie die Nachkommen von nicht kastrierten Hauskatzen oder auch ausgesetzten Tieren. Ihr Schicksal interessiert kaum jemanden, obwohl sie auf die Hilfe der Menschen angewiesen sind.
Nur durch eine Kastrations- und Kennzeichnungspflicht, wie es sie beispielsweise bereits in Paderborn, Verden, Hildesheim usw. gibt, kann die Zahl der freilebenden und herrenlosen Katzen in der Hansestadt effektiv reduziert werden.
Um die Öffentlichkeit und die Politik für dieses wichtige Tierschutzthema zu sensibilisieren, startet der Bremer Tierschutzverein e.V. jetzt die Kampagne unter dem Titel „Kastration rettet Katzenleben“
und fordert die Bremische Bürgerschaft auf, eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen per Gesetz
zu erlassen.






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Bremer Tierschutzverein fordert Freilaufmöglichkeiten für Hunde

Meldung erstellt: 21. März 2011

Auslauf gehört zur artgerechten Haltung

In jeden Frühjahr stehen Hundebesitzer in Bremen vor einem Dilemma: Während der Brut- und Setzzeit vom 15. März bis zum 15. Juli müssen Hunde außerhalb des bebauten Stadtgebietes an die Leine, und in der Stadt gibt es keine offiziellen Freilaufflächen für Hunde.

Der Bremer Tierschutzverein weist darauf hin, dass Freilauf ein unabdingbarer Bestandteil der artgerechten Haltung von Hunden ist. Als Lauftiere benötigen Hunde ausreichende Möglichkeiten, ihren Bewegungsdrang auszuleben, ihre Umwelt zu erkunden und mit Artgenossen zu kommunizieren. Fehlende Bewegung führt zu gesundheitlichen Schäden und Verhaltensproblemen.

Aus diesem Grund ist eine Anleinpflicht aus Tierschutzsicht nur dort akzeptabel, wo Menschen und Tiere vor frei laufenden Hunden geschützt werden müssen, etwa in stark frequentierten Innenstadtbereichen oder in Brutgebieten. Ein genereller Leinenzwang ohne ausreichende Freilaufmöglichkeiten ist hingegen als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Hundeverordnung zu werten.

Der Bremer Tierschutzverein fordert deshalb, in allen Stadtteilen Bremens ganzjährig nutzbare Freilaufflächen auszuweisen, wie dies in anderen Großstädten (z.B. Berlin) längst üblich ist. Jeder Hundehalter muss in der Nähe seines Wohnortes die Möglichkeit haben, sein Tier frei laufen zu lassen, ohne mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen.

Welche Vorteile die Haltung eines Hundes hat, haben Studien schon lange belegt: Hundebesitzer sind körperlich aktiver und gesünder als der Durchschnitt der Bevölkerung, Kinder erwerben im Zusammenleben mit Hunden wichtige Sozialkompetenzen und die Tiernahrung- und Zubehörindustrie sichert gerade in Bremen zahlreiche Arbeitsplätze. „Es wird Zeit, dass die Politik in Bremen den Wert des Mitgeschöpfes Hund für die Gesellschaft erkennt und die berechtigten Forderungen von Hundebesitzern nach legalen Auslaufmöglichkeiten ernst nimmt. Auch Konflikte mit anderen Nutzern und mit den Belangen des Natur- und Artenschutzes werden vermieden, wenn Hundebesitzern geeignete Ausweichflächen zur Verfügung stehen“, so die Tierschützer.

Tierfreunde, die die Forderung nach Freilaufmöglichkeiten unterstützen möchten, haben bis zum 28.04.2011 die Möglichkeit, auf den Seiten der Bremischen Bürgerschaft die Online-Petition „Auslaufgebiete für Hunde“ zu unterstützen:
https://petition.bremische-buergerschaft.de/




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Ein Jahr Tierschutz-Shop

Meldung erstellt: 21. Februar 2011

Das Informations- und Beratungszentrum des Bremer Tierschutzvereins feiert Geburtstag

Am kommenden Freitag, den 25. Februar 2011, feiert der Tierschutz-Shop in der Münchener Str. 117 sein einjähriges Bestehen.

Der Grund für die Einrichtung des Bremer Tierschutzvereins war, den Bürgerinnen und Bürgern noch näher zu kommen. Mit Erfolg: Zahlreiche Bremerinnen und Bremer nehmen das Angebot gerne an, viele kommen sogar regelmäßig, um sich auszutauschen oder in der Fundgrube das eine oder andere Schnäppchen zu ergattern. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen beraten hier in Fragen zur Tierhaltung und informieren über aktuelle Tierschutzthemen. Am Monitor werden zudem Tiere aus dem Bremer Tierheim vorgestellt, die ein neues Zuhause suchen.

Zudem bietet der Tierschutz-Shop jede Menge Trödelmarktartikel, die Tierfreunde zur Verfügung gestellt haben. Der Erlös kommt in vollem Umfang den Tierwaisen zugute.

Aufgrund des ersten Geburtstages hat der Tierschutz-Shop am 25. Februar 2011 von 11 bis 18 Uhr geöffnet und hält natürlich jede Menge attraktive Flohmarktartikel für Mensch und Tier bereit. Jeder Besucher erhält an diesem Tag zudem ein kleines Geschenk als „Dankeschön“ für die tolle Unterstützung.


Informations- und Beratungszentrum
des Bremer Tierschutzvereins
Münchener Str. 117

28215 Bremen

www.bremer-tierschutzverein.de







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