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Tierische Besuche


 
Dass Tierschutz weit mehr bedeutet, als die Versorgung von Tieren, die in Not
geraten sind, beweist der Bremer Tierschutzverein schon seit vielen Jahren
ällen handelt es sich dabei um Tiere aus dem Bremer Tierheim, die inzwischen ein neues Zuhause gefunden haben.

Wer einen Hund oder eine Katze adoptiert, die im Tierheim auf ihre zweite Chance gewartet haben, erlebt oftmals eine Überraschung, denn gerade diese Tiere zeigen ihre Dankbarkeit ganz besonders und geben die Liebe, die ihnen die neuen Besitzer zukommen lassen, um ein Vielfaches zurück. So lag es nahe, dass gerade diese Vierbeiner auch als „tierische Therapeuten“ eingesetzt werden.


Tierische BesucheDa sind zum Beispiel Gypsi und Vincent, zwei kleine Vierbeiner, die bei einer Mitarbeiterin
des Bremer Tierheims ein neues Heim gefunden haben. Sie sind nicht nur bei den wöchentlichen Treffen der Jugendgruppe des Bremer Tierschutzvereins mit von der Partie, sondern besuchen regelmäßig die Bewohner in den Pflege- und Seniorenheimen.

Dies gilt auch für die beiden Schäferhunde Prinz und Robby, die jetzt bei unserem Vorstandsmitglied Heide Neumann leben. Für die älteren und kranken Menschen, die in diesen Einrichtungen leben, sind die Besucher auf vier Pfoten immer ein ganz besonderes Erlebnis. Viele von ihnen haben früher selbst Haustiere gehabt und vermissen nun das Leben mit einem Hund oder einer Katze.

In vielen Bremer Senioren- und Pflegeeinrichtungen ist es zwar erlaubt, Tiere mitzubringen, Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Eigentümer selbst um die Versorgung der Tiere kümmern. Da dies oft nicht möglich ist, werden die tierischen Besuche natürlich gern auch von den Heimleitungen angenommen.
 

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