Viele unserer Hunde, Katzen, Kaninchen und anderen Tierheimbewohner haben bereits ein neues Zuhause gefunden. Sehen Sie sich hier unsere Glücklichen an.

Dusty, Ruhe in Frieden

Hallo Tierheim Team, hallo Frau Ruhrberg,

 

leider mussten wir unseren Hovawart Dusty letzte Woche für immer gehen lassen.

Wir hatten eine tolle Zeit mit ihm und er hat unser Leben bereichert.

 

Hier ein kleiner Nachruf mit Foto (siehe unten) mit der Bitte um Veröffentlichung unter "Glücklich vermittelt".

 

Liebe Grüße und Danke

 

 

Dusty

 

Leider mussten wir Dich am 12. März 2018 für immer gehen lassen

 

Nach fast sechseinhalb gemeinsamen Jahren mussten wir nun auch den letzten Weg gemeinsam mit Dir gehen und sind nicht von Deiner Seite gewichen, damit Du in Ruhe Deine letzte Reise antreten konntest.

 

Gerne hätten wir dich noch eine Zeitlang bei uns gehabt, nur war Dein Herz zu schwach. Die letzten Monate haben wir noch alles versucht, ohne Dich weiter unnötig zu quälen, doch der Tag, an dem wir die schwere Entscheidung treffen mussten, kam viel zu schnell. Doch wir sind uns sicher: Die Entscheidung war richtig und am Ende unausweichlich.

 

Daher bleibt uns am Ende nur danke zu sagen. Danke an das Tierheim und alle Mitarbeiter, dass ihr uns für Dusty im August 2011 das Vertrauen geschenkt habt.

 

Dusty war ein toller Hund, Spielkamerad, Freund, Beschützer und Weggefährte und wir möchten keine Sekunde mit ihm missen.

 

Du hinterlässt eine große Lücke in unserem Leben, Dein Körbchen am Fenster mit Blick in den Garten bleibt nun leer, aber in unserm Herzen hast Du immer einen festen Platz.

 

Leb wohl, treuer Kamerad!

Chippo und Vieto

Liebes Tierheim-Team,

 

Nachdem Chippo schon Anfang Juni 2017 in sein neues Zuhause ziehen durfte, ist seine Freundin und ehem. Zwinger-Mitbewohnerin Vieto Ende Jannuar 2018 in das gleiche Zuhause umgezogen und beide genießen jetzt mit ihrem Herrchen viele Spaziergänge im nahegelegenen Wald. Ein paar Mal pro Woche wird auch zusammen gejoggt. Chippo ist im letzten Jahr sogar schon prima am Fahrrad mitgelaufen und hatte im Sommer sein eigenes Planschbecken, weil er so eine Wasserratte ist. Vieto freut sich schon auf den bald eingezäunten Garten, damit sie da mit ihrem Fußball spielen kann. Beide Hunde sind sehr verschmust, eine große Bereicherung und haben sich schnell eingelebt.  

Sammy und Lotte

Ihr Lieben,

leider musste Sammy auch am Donnerstag auf der Fahrt nach Hause kotzen, wir
standen allerdings auf der B6 von Anfang bis Ende im Stau und er hat
immerhin bis Strom durchgehalten.
Als wir ankamen, haben beide begeistert den Garten untersucht, danach kam
Lotte mit rein, Sammy wäre lieber wieder in die Garage gegangen, um
wegzufahren. Ich habe dann eine Weile die Tür vom Hauswirtschaftsraum offen
gelassen, aber wie auch am vorigen Samstag fremdelte er mit dem Haus. Später
haben wir dann drin das neue "Hütchenspiel" gespielt, wobei sie nach der
Beschreibung mit der Schnauze die "Hütchen" aufnehmen sollen, um an die
Leckerlies darunter zu kommen. Sie haben aber beste Erfahrungen damit
gemacht, die Dinger mit den Pfoten wegzukegeln, so dass sie das beibehalten
haben. Im Laufe des Nachmittags haben wir noch mehrmals draußen mit dem Kong
oder dem Reifen gespielt und drinnen vor allem geschmust. So gegen 22 Uhr
habe ich sie zum letzten Mal rausgelassen, dann habe ich mein Bett auf dem
Sofa aufgeschlagen und beide hielten das sofort für eine Einladung, wurden
aber umgehend eines Besseren belehrt. Schließlich habe ich nur ein
2-Sitzer-Sofa bei dem man die Seitenteile abklappen kann, damit es zum
Schlafen länger wird, breiter wird es nicht. Lotte hat sich dann in eines
der Körbchen gelegt und Sammy sollte/wollte eigentlich das andere nehmen,
aber da hat Lotte ihn angeknurrt. Zu mir konnte er auch nicht, also blieb er
in der Mitte des Zimmers stehen. Dann lief er eine Weile durch die Wohnung,
aber jedes Mal, wenn er in sein Körbchen wollte, knurrte Lotte, die sich
mittlerweile in das andere Körbchen gelegt hatte. Ich habe dann das große
Hundekissen geholt und auf die andere Seite des Raumes gelegt (vor den
Ficus). Prompt wechselte Lotte auf dieses Kissen, aber immerhin konnte Sammy
dann in ein Körbchen. - Diese Kinder! - Im weiteren Verlauf der Nacht (und
bis jetzt) war eigentlich alles anders als angekündigt. Lotte ist diejenige
die meldet, wenn sie etwas hört. Sammy steht mit gespitzten Öhrchen daneben,
quasi als Verstärkung startklar. Wenn beide ihr Futter bekommen, frißt Lotte
erheblich schneller als Sammy und wenn ich sie nicht davon abhalte, drängt
sie den Kleinen von seinem Napf weg, er murrt zwar, läßt es aber zu. (Die
Näpfe stehen an entgegengesetzten Seiten der Küche.) Wir haben uns jetzt so
geeinigt, dass Lotte und ich schmusen, wenn sie fertig ist. Erst wenn Sammy
von seinem Napf weggeht und den von Lotte ansteuert, gehe ich aus dem Weg.

Gestern haben wir wieder einen Spaziergang auf der Drachenwiese gemacht, wie
letzte Woche Samstag. Ich dachte, Sammy würde es wiedererkennen. Vielleicht
tat er das auch, aber es gefiel ihm nicht. Als wir zurück zum Auto kamen,
patroullierte dort ein großer schwarzer Hund. Ich kenne ihn, er tut wirklich
nichts, kommt allerdings oft bellend auf einen zu, weil er nicht mehr gut
sehen kann. Das alte Paar, zu dem er gehört, fährt oft mit dem Auto auf
diesen Parkplatz, läßt den Hund raus und setzt sich für eine halbe Stunde
wieder ins Auto. Der Hund stromert dort alleine rum und freut sich über
Abwechslung. Dann holen sie ihn wieder rein und fahren weg. Sammy sah ihn
und legte sofort den Rückwärtsgang ein. Das ist ganz wunderbar bei ihm: er
sucht absolut keinen Konflikt, im Gegenteil, er tut alles, um die
Konfrontation zu vermeiden. Wenn das nicht geht (er ist ja angeleint) und
der andere Hund ihm dann zu nahe kommt, greift er an. Also haben wir noch
eine Ehrenrunde über die Wiese gedreht, wo schon Äste für das Osterfeuer
bereit liegen, so dass wir dahinter verborgen waren, bis wir zum Auto gehen
konnten.

Heute waren wir beim Ochtum-Sperrwerk. Ein sehr schöner Weg, zu kalt für
Radfahrer, so dass wir ganz unter uns waren. Dann links in das kleine
Wäldchen, wo ziemlich viele Bäume umgekippt sind und wir ständig drüber und
drunterher krabbeln mussten. Sammy hatte die ganze Zeit das Schwänzchen oben
und Lotte genießt neue Wege sowieso. Sie schnüffelt alles ab und wälzt sich
und ist mit allem einverstanden und zu allem bereit. Als wir wieder auf den
Deich kamen, lief dort ein großer brauner Labrador-Rüde frei, von
zugehörigen Menschen weit und breit nichts zu sehen. Sammy wollte sofort
wieder zurück. Der fremde Hund sah uns nicht und rannte weiter den Deich
entlang. Ok, wir wollten andersherum zurück zum Auto. Alles war gut, dann
tauchte ein Mann auf und rief den Hund, weil er mit ihm in unsere Richtung
abbiegen wollte. Beim 3. oder 4. Mal hörte der, drehte um, sah uns und
bretterte auf uns zu. Ich rief dem Mann zu, dass meine Hunde angreifen
werden, wenn seiner zu nahe kommt. Dann werden die meisten Leute wach. Er
auch. "Miiirko! Mihirko!" Das interessierte Mirko nicht im mindesten. Aber
jetzt ging Sammy nach vorne mit 5 cm langen gefletschten Zähnen. Und Lotte,
meine sanfte Lotte bellte ganz tief und knurrte, während Mirko uns umkreiste
und ich schon befürchtete, dass Sammy mich gleich beißen würde
(Übersprungshandlung, kennen wir). Die ganze Zeit habe ich mit
tiefstmöglicher Stimme versucht, meine beiden Kämpfer zu beruhigen. "Ist
guuut. Alles guuut. Gaaanz ruuuhig." Du meine Güte. Schließlich konnte der
Mann seinen Hund greifen, anleinen und wegziehen. Und meine Beiden?
Schüttelten sich und mit strahlenden Augen und erhobenen Schwänzen gingen
sie vor mir her zum Auto zurück. Gut, Sammy hatte es etwas eilig. Aber
insgesamt hätte man denken können, sie hätten einen Sieg errungen.

Zu Hause haben wir drei uns erst mal ein Leckerlie gegönnt und halten jetzt
verdiente Siesta. (Solange ich noch beide unterwegs angeleint halte, nehme
ich keinen Fotoapparat mit. Also gibt es Fotos nur von Innen oder aus dem
Garten.)

Beste Grüße

Chicko und Rübe

Liebes Tierheim-Team,

 

Chicko und Rübe sind nun schon über drei Monate in ihrem neuen Zuhause und fühlen sich wohl. Sie haben sich längst ihre Lieblingsplätze erobert und genießen ausgiebige Streicheleinheiten. Beide sind ruhige Stubentiger. Wobei Chicko sich auch gerne „unterhält“, besonders, wenn er verschlossene Türen geöffnet haben möchte oder Appetit auf ein Leckerchen hat. Während Chicko ein Frühaufsteher ist, ist Rübe eine Nachteule, der erst am späten Nachmittag ausgeschlafen hat. Ein Kater-Gespann, dass sich toll ergänzt und gut versteht und Frauchen schon total um die Pfoten gewickelt hat ;-)

Zwei Ratten

Sehr geehrter Tierschutzverein,

 

Sende ich ihnen im Anhang wie versprochen, die Bilder der von mir erworbenen Ratten.

 

Mit freundlichen Gruß

Winni

Hallo liebes Team vom Tierheim
Gestern (Samstag) haben wir kurzentschlossen Winni adoptiert. Sie hat sich bereits jetzt schon ganz toll eingewöhnt. Sie legt sich auf den Schoß und lässt sich den Bauch kraulen, geht aufs Klo, frisst, trinkt und erkundet das Haus.
Vielen Dank für eure tolle Arbeit und unser neues Familienmitglied. Anhängend ein Foto dass eigentlich alles sagt.

Urmel und Willi

Hallo Tierheim Bremen,

anbei einige Fotos von Urmel (braun-weiß) und Willi (braun) die sich nach eineinhalb Wochen gut bei uns eingelebt haben. Spezielle Grüße an Frau Schäfer, die die beiden aufgezogen hat.

Beste Grüße

Thore, jetzt Poldi

Poldi (Thore) ist endlich angekommen

 

Hallo liebes Tierheim-Team,

 

Mitte Juli ist Poldi (ehemals Thore) bei uns eingezogen. Unsere Erstkatze war anfangs gar nicht begeistert, so dass wir die Zusammenführung sehr langsam mit einer Gittertür angegangen sind.

Unsere Katze ist aber eigentlich sozial, denn sie hatte über 10 Jahre mit einem Partner zusammen gelebt und stammt aus einer großen Katzenkolonie. Daher haben wir die Hoffnung nicht aufgegeben.

Um das Ganze richtig anzugehen, haben wir uns auch professionelle Hilfe bei einer Katzenpsychologin geholt und das war eine sehr große Hilfe für uns! Auch nach vielen Jahren Katzenhaltung stellen Zusammenführungen neue Herausforderungen an uns Katzenhalter.

 

Nach 3 Monaten mit Gittertür, Besuchen unter "Aufsicht" und mit viel Geduld und Malzpaste haben die 2 dann doch soweit zueinander gefunden, dass wir in Zukunft entspannt zusammen leben können.

Es gab schon einige Nasenküsschen und zu viert auf dem Sofa gelegen haben wir auch schon. :)

 

Die ganz große Katzenliebe wird es vielleicht nicht werden, aber Poldi versucht immer noch unsere Katzendame um die Kralle zu wickeln. Wenn er so weitermacht, dann wird er das auch sicherlich noch schaffen.

 

Wir freuen uns sehr darüber, dass dieser nette, unkomplizierte und teilweise recht lustige Kater den Weg in unser Zuhause gefunden hat. 

 

Poldi hat einige interessante "Hobbies": dazu zählt Schranktüren öffnen, seinen Kratzbaum putzen und Pfotenspuren auf dem Ceranfeld zu hinterlassen, wenn wir nicht zu Hause sind. ;)

Auch schläft er sehr gerne (wie unsere andere Katze) mit unter der Bettdecke.

 

Viele Grüße

Tarzan und Joshi

Liebe Sarah, Lieber Yannik,

jetzt sind die beiden Kater Findus (ehemals Tarzan) und Joshi ein paar Wochen bei uns und fühlen sich sehr wohl!
Findus ist ein sehr freundlicher Kater, er schmust täglich mit uns und liebt es der Katzenangel hinterher zu jagen, oder besser noch: hoch springen und sie erwischen!
Joshi wird von Woche zu Woche zutraulicher und kommt abends auch gern mit Findus aufs Sofa. Ansonsten liebt er seinen Platz auf dem großen Kleiderschrank, auf den er durch den Catwalk gelangt (Findus springt einfach von der daneben stehenden Kommode drauf). Er ist ein großer Tollpatsch- das Gegenteil von Findus.  Nachts schläft er sehr gern bei uns am Fußende! Wie man auf den Bildern sieht, verstehen sich beide blendend und Findus kümmert sich gut um den kleinen Tollpatsch!


Wir sagen noch einmal Danke für die liebe Beratung und die Antworten auf all unsere Fragen!

Liebe Grüße,

Stella

Liebes Katzenteam des Tierheims Bremen, 

 

schon im August 2017 haben wir bei Ihnen im Tierheim Stella adoptiert, nachdem wir unsere Katze leider einschläfern lassen mussten und eine neue Gefährtin für unser Kater gesucht haben. Die Beschreibung passte zu unserem Kater, der ihr bis heute immer wieder als Orientierung dient. 

 

Stella hat sich in den letzten Monaten von der absolut scheuen und verängstigten Straßenkatze, die sich so gar nicht anfassen lassen wollte, zu einer kleinen, aber sehr gesprächigen und total verschmusten Katze gemacht. Daran war anfangs gar nicht zu denken und wir hatten so unsere Zweifel, ob wir ihr wirklich einen Gefallen getan haben. Heute können wir jedoch absolut freudig beobachten, wie sie immer von ihrem Kratzbaum auf der obersten Etage runtergeturnt kommt, wenn sich jemand von uns auf die Couch legt und unser Kater wild rumschnurrt, wenn wir mit ihm schmusen. Mit sehr viel Gequake kommt Madame dann ebenfalls auf die Couch gehüpft und lässt sich kraulen und von unserem Kater putzen. 

 

Seit einigen Wochen erobert sie auch mehr und mehr den Garten und lässt sich aber immer besser auch durch rufen zurück ins Haus locken, wenn es Futter gibt oder wir weg müssen, da wir leider keine Katzenklappe installieren können. 

 

Wir sind rundum happy mit der kleinen Maus und sie bringt uns oft zum Lachen, wenn sie, wie eine ehemalige Straßenkatze, mal wieder über Tische und Bänke geht, denn das sind wir von unserem faulen Kater so gar nicht gewohnt. 

 

 

Vielen Dank für das Vertrauen.