Viele unserer Hunde, Katzen, Kaninchen und anderen Tierheimbewohner haben bereits ein neues Zuhause gefunden. Sehen Sie sich hier unsere Glücklichen an:

Wenn Sie einem Tierheimtier ein neues Zuhause gegeben haben, berichten Sie uns, wir freuen uns darüber!
Bilder und Texte gerne an info(at)bremer-tierschutzverein.de senden.

Harry (Chihuahua)

Liebes Tierheim-Team, Harry ist jetzt seit über 1 1/2 Jahren bei mir und hat sich zu einem wunderbaren Begleiter entwickelt. Und seit ein paar Monaten wohnen 5 kleine Hündinnen gegenüber, wir gehen fast täglich zusammen spazieren und damit hat er auch seine regelmäßigen Sozialkontakte. Wir wünschen eine friedliche Weihnachtszeit! Aus dem hohen Norden grüßen herzlich, Heide und Harry

Liebe Weihnachtsgrüße von Rudi und Balu

Im Sommer 2019 kamen Rudi und Balu mit knapp 3 Monaten zu uns. Die beiden haben sich prächtig gemacht und wir wollen die beiden nie wieder missen. Sie halten uns ordentlich auf trapp und haben viel Blödsinn im Kopf :D Wir wünschen Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und vor allem Gesundheit für das neue Jahr.

Mit lieben Grüßen

Familie, Rudi und Balu

Balu

Liebes Team vom Tierheim, Balu ist gut in seinem neuen Zuhause angekommen und fühlt sich pudelwohl. Liebe Grüße

Kater (Björn) jetzt Jack

Hallo Herr Schulz, Jack ist jetzt seit einer Woche bei mir, er war anfangs sehr zurückhaltend und scheu. Mittlerweile hat sich das gut gelegt und er genießt den Tag an seinem Lieblingsplatz am Fenster im Schlafzimmer und Abends auf dem Sofa an meiner Seite und lässt sich den Pelz kraulen. Er ist ein tolles Tier und ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal bei Ihnen bedanken, dass Sie ihn mir anvertraut haben. Wünsche Ihnen und allen tierischen Mitbewohnern und natürlich allen Mitarbeitern ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Viele Grüße

Update Ratten

Liebes Tierschutz-Team, zum Ende des Jahres möchten wir noch einmal ein kleines Update über unsere zwei Laborratten geben, die wir in Frühjahr aufgenommen haben. Pinky und Dex haben sich super bei uns eingelebt. Sie toben viel durch die Gegend und fühlen sich sichtlich wohl. Pinky läuft am liebsten den ganzen Abend durchs Schlafzimmer und inspiziert jede Ecke. Zudem liebt er es in meinen Haaren zu wühlen und sie durchzuwühlen. Dex hingegen klettert lieber auf dem umfunktionierten Katzenbaum herum und spielt mit den anderen. Im Juli haben wir noch vier weitere Laborratten aus dem LPT Hamburg aus den Tierheim in Gifhorn aufgenommen. Somit ist das Rudel inzwischen auf neun Ratten gewachsen. Natürlich ist es bei sechs weißen Albinos nicht einfach sie sofort zu identifizieren, aber jeder hat doch irgendwo seine kleine Eigenheit. Wobei man sagen muss, dass Pinky und Dex schon einen Tick größer sind als die anderen vier. Kompliziert wird es erst, wenn sich bis zu vier von den Labories in einen Sputnik quetschen (nicht, dass es mehr als genug weitere Hängematten und Sputniks geben würde), dann gibt es keine Chance mehr das Knäuel zu identifizieren. Sie verstehen sich alle gut miteinander und toben abends immer viel durch die Wohnung, wenn wir den Käfig aufmachen und sie raus dürfen. Anbei haben wir noch ein paar Bilder beigefügt.

Da wir leider keinen weiteren Ratten einen Platz anbieten können und wir die tolle Adventskalender Aktion gesehen haben, haben wir bei Amazon zwei Kletterseile und vier Hängematten für die anderen Rattis bestellt. Diese werden Anfang nächster Woche in zwei Pakten eintreffen (hoffentlich). Ich hoffe, dass die Rattis sich darüber freuen werden, unsere lieben diese Hängematten.

Wir wünsche schöne Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Bleiben Sie gesund.

Viele Grüße

Helmut und Fritz

Hallo liebes Tierheim, letzte Woche Samstag haben wir zwei supersüße Katerchen von euch übernommen. Wir haben die beiden Helmut und Fritz getauft. Die beiden sind sehr aufgeweckt und haben nur Unsinn im Kopf, wie Jungtiere halt so sind... aber sie sind auch Weltmeister im kuscheln. Ich würde sagen sie haben sich mittlerweile schon ganz gut eingelebt. Vielen Dank für die Vermittlung und schöne Weihnachten :)

Neues von Hermes

Moin liebes Tierheimteam! Heute hatte ich mal wieder Gelegenheit, den Katzen einen Besuch abzustatten und ihnen eine Futterspende da zu lassen. Dabei fielen mir die Aushänge auf dem Heimgelände zu Eurer Aktion „Black is beautiful“ auf und das hat mich daran erinnert, dass ich mal wieder von meinem schwarzen Kater berichten könnte. Das letzte Mal, als ich Euch von Hermes schrieb, ging es ihm nicht so gut. Er hatte mehrere wunde und bakteriell infizierte Stellen, die operiert werden mussten. Woher diese wunden Stellen herrührten, ist mir zwar noch immer ein Rätsel. Auch das Labor konnte keine sichere Diagnose ermöglichen. Aber immerhin ist zwischenzeitlich alles vollständig ausgeheilt und meinem Hermes geht es wieder blendend!

In den zwei, drei Wochen nach seiner OP hatte ich ihm den Freigang verwehrt, damit er sich schont. Leider verzögerte sich alles dadurch, dass sich Hermes eine seiner operierten Wunden direkt wieder aufgekratzt hatte, nachdem ihm die Fäden gezogen worden waren. Ich fürchtete schon, dass diese Wunde erneut würde operiert werden müssen. Das blieb Hermes zum Glück erspart. Aber dafür verlängerte sich sein freigangloses Dasein um eine Woche, weil ich mich nicht traute, ihn mit der offenen Wunde raus zu lassen. Das führte aber zunehmend und sichtbar zu Stress bei ihm. Hermes wurde inaktiv und wirkte allgemein sehr unglücklich. Außerdem ermunterte die Langeweile ihn nur noch mehr zum Kratzen. Die von mir verordnete „Bettruhe“ wirkte sich also kontraproduktiv aus.

Ich hatte zwischendurch die Gelegenheit mit Frau Ankermann zu sprechen und sie ermutigte mich, Hermes trotz der noch unverheilten Stelle wieder raus zu lassen. Wir erhofften uns davon, dass sich Hermes‘ psychisches Wohlbefinden dadurch wieder bessert und er draußen vom weiteren Kratzen abgelenkt wird. Das hat auch super geklappt. Alsbald, nachdem ich Hermes wieder Zugang zur weiten Welt ermöglicht hatte, ging es ihm wieder richtig gut. Und die wunde Stelle heilte zum Glück auch ohne Komplikationen ab. Heute sind seine operierten Stellen wieder von dichtem, schwarzen Fell verdeckt. Als Entschädigung für die anstrengenden Wochen gab es frisches Lammfleisch vom Fleischer, was Hermes ganz offensichtlich sehr glücklich gemacht hat. Das langsame Essen und Genießen muss er allerdings noch üben :)

Auch sonst geht es Hermes so gut, wie es einer Katze in einer Großstadt nur gut gehen kann. Er ist sehr viel unterwegs. Ich bin sehr neugierig, was er wohl so treibt. Aber ein paar Geheimnisse darf er ruhig haben. Ein GPS-Halsband will ich ihm nicht zulegen, weil ich nicht davon überzeugt bin, dass Hermes sich damit anfreunden würde. Und bislang ist er auch immer wohlbehalten wieder heimgekehrt, so dass ich damit leben kann, nicht immer zu wissen, wo er gerade rumlungert.

An den warmen Tagen kam Hermes oft schwer hechelnd von seinen Touren wieder heim. Ich war erst total irritiert, habe aber im Internet recherchieren können, dass Katzen offenbar ihre Temperatur nicht durch Schwitzen regulieren und daher mitunter Hecheln, wenn ihnen zu warm ist. Und in der Tat fühlte sich Hermes Körper auch immer richtig heiß an, wenn er aus der Sonne kam. Sein durch und durch schwarzes und dichtes Fell ist sicherlich nicht die „coolste“ Sommertracht.

Wir gehen nach wie vor immer mal wieder zusammen spazieren. Sogar, wenn Freunde dabei sind, geht er mit. Ganz offensichtlich ist Hermes ein sehr geselliger und an Menschen gebundener Kater, der es richtig genießt, nicht allein zu sein. Hundehalter haben es aber nach wie vor sehr schwer mit ihm. Hermes lässt sich von keinem Hund, und mag er noch so groß sein, den Weg streitig machen. Bislang hat es noch kein Hund geschafft, meinen Kater aus dem Weg zu jagen.

Mit Kindern kommt Hermes dafür erstaunlich gut zurecht. Kinder freuen sich immer riesig, wenn sie Hermes sehen und wollen ihn streicheln. Hermes schnuppert immer sehr interessiert und lässt sich vom Menschennachwuchs auch mal tätscheln. Anfangs hatte ich richtig Panik, wenn ich diese Szenen beobachtete, weil ich ja weiß, dass Hermes auf Menschenhände sehr bissig reagieren kann. Und ein Kater, der Kinder beißt, kommt bei den Nachbarn nicht so gut an. Aber bislang ist es zu keinem Zwischenfall gekommen. Heute bin ich immer gerne Zeuge dieser Begegnungen und freue mich darüber, dass Hermes den Nachbarskindern so viel Freude bereitet. Black is beautiful. Die Kinder wissen das.

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende und ich hoffe, dass die Menschen sich von Eurer Aktion inspiriert fühlen, einem schwarzen Wesen, das nur wegen seiner Fellfarbe kein zu Hause findet, eine Chance zu bieten.

Viele Grüße

Ein Hallo von Raffaello

Wir nennen ihn liebevoll Raffi. Seit einem Jahr und 1 Monat fester Bestandteil unserer Familie. Raffi bekam direkt eine fiese Erkältung, er fraß einmal nicht mehr. Wir fuhren direkt zum TA und er bekam ein Antibiotikum, er erholte sich zum Glück schnell. Er hat eine Schilddrüsen Überfunktion die dank Medikamente nun gut unter Kontrolle ist. Hunger hat er trotzdem noch den ganzen Tag. Wir haben ihn auf 7,5 kg runter bekommen, seine haut hängt jetzt, was ihm nichts ausmacht und uns auch nicht. Er springt locker auf die Küchenzeile. Cookie, seine beste Freundin, ist unsere kleine schwarze Katzendame. Mal prügeln sie sich, mal knutschen sie. Raffi ist sogar Papa geworden. Wir haben im Mai einen 6 Wochen alten Notfall Amstaff Welpen aufgenommen den Raffi liebevoll großgezogen hat. Raffi hat sich sehr gut gemacht, er ist unser kleiner König der im Garten gerne mal was fängt und den Nachbars Kater gern verprügelt wenn er sich in unseren Garten schleicht. Wir hoffen auf noch viele glückliche Jahre mit Katzen Opa Raffi.

Mit vielen Lieben Grüßen Familie mit Raffi

Mona (Lady), Labrador-Mix

Liebe MitarbeiterInnen des Bremer Tierschutzvereins, zu Weihnachten möchte ich Ihnen eine kleine Geschichte schreiben. Im Dezember 2005 habe ich mir einen Kindheitstraum erfüllt. Einen eigenen Hund. Nachdem das Tierheim in Brinkum meinem Ansinnen skeptisch gegenüber stand, Anfängerin.., wurde ich im Bremer Tierheim gut beraten.

Zunächst hatte ich mir alleine einen Hund ausgesucht, aber beim zweiten Besuch haben sich meine Kinder (zwei Jungen, damals 11 und 12 Jahre alt) sofort in Mona verliebt. Bei Ihnen hieß sie noch Lady. Wir sind ein paar Mal spazieren gegangen, ein leichtes Hinken habe ich als Gangunsicherheit abgetan. Die Tierärztin stellte jedoch später fest, dass Mona auf der einen Seite eine schwere HD hat und auf der anderen Seite eine mittelschwere. Sie gab Mona höchstens 9 Jahre. Zu dem Zeitpunkt wurde sie auf ein Jahr geschätzt. Noch im Dezember 2005 zog Mona bei uns ein.

In den folgenden Jahren hat Mona uns viel Freude bereitet. Zunächst haben wir häufig die Hundeschule besucht und auch eine Begleithundeprüfung mit Erfolg abgelegt. Mona hat mich am Pferd begleitet und wir sind so einige Kilometer zusammen gejoggt. Mit großer Begeisterung hat Mona im Urlaub so manchen Berg erklommen und an der See ihren geliebten Ball aus dem Wasser geholt. Durch die häufige Bewegung war schon nach kurzer Zeit kein Hinken mehr erkennbar. Mona war stets leinenführig und abrufbar. Mit den Kindern und später auch mit den Enkelkindern ist sie liebevoll umgegangen und hat hier eine große Geduld gezeigt. Menschen gegenüber war Mona immer freundlich. Nur einmal, bei einem Einbruchsversuch in unserem Haus, habe ich sie sehr wachsam, knurrend und laut bellend erlebt. Der Einbrecher hat dann schnell das Weite gesucht.

In den letzten zwei Jahren holte Mona das Alter ein. Sie wurde taub und auch die Hüfte machte sich jetzt bemerkbar. So verlor Mona die Kontrolle über ihren Darm und die Hinterhand wurde immer schwächer. Mona hat zwei Schlaganfälle überstanden, sich jedoch vom letzten im Frühjahr dieses Jahres nicht wieder ganz erholt. Trotzdem hatte sie noch viel Lebensfreude, war viel in unserem großen Garten und ließ sich im Sommer die Sonne auf ihr schwarzes Fell scheinen. Am 22. September dieses Jahres hat Mona dann ihre letzte Reise angetreten und ist für immer eingeschlafen. Sie wurde fast 16 Jahre alt.

Unsere Mona fehlt uns unendlich. Sie war einzigartig und eine tolle, treue und liebevolle Begleiterin. Vielen Dank hierfür.

Beste Grüße

Gino, jetzt Bruno

Moin liebes Tierheim-Team, nun ist Gino schon 7 Wochen bei uns und wir haben uns noch nicht gemeldet! Insofern wollen und müssen wir das nun gerne nachholen. Gino hat einen neuen Namen bekommen, wir fanden Bruno passt besser zu ihm und er hat den Namen inzwischen sehr gut angenommen. Bruno ist eine echte Bereicherung für unser Leben geworden und wird überall begeistert aufgenommen. Insbesondere in den beiden Büros ist er inzwischen der Star und es wird jeweils bedauert, wenn er nicht vor Ort ist. Bruno hat große Schritte gemacht und das “Hier” funktioniert schon super. Sitz, Platz und Co. Kam ja eigentlich schon mit und wurde nur noch etwas verfeinert. Insgesamt müssen wir aber sagen, dass er einfach eine Perle ist und egal was oder wo, wir finden sehr schnell ein Arrangement mit ihm. Die einzige Herausforderung die noch aussteht ist das Alleinbleiben - wir finden das verständlich. Nochmal Danke für Ihre Unterstützung an dieser Stelle. Anbei ein Bild.

Liebe Grüße und schöne Weihnachten