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Neues Tierschutzzentrum eröffnet

Meldung erstellt: 25. Februar 2010

Unter großem Interesse der Öffentlichkeit wurde heute morgen das neue Tierschutz- und Beratungszentrum des Bremer Tierschutzvereins eröffnet. Ab sofort gibt es damit für Tierfreunde eine weitere Anlaufstelle, wenn es um Fragen zur Tierhaltung oder aktuelle Tierschutzthemen geht.

Pünktlich um 11 Uhr eröffnete Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins und Präsident des Deutschen Tierschutzbundes gemeinsam mit den beiden Tierheimhunden Mora und Pimpi das neue Informationszentrum.

Mit dem weiteren Standort möchte der Bremer Tierschutzverein den Bürgerinnen und Bürgern noch näher kommen und eine weitere Service-Leistung für die Tierfreunde anbieten, denen der Weg ins Tierheim an der Hemmstraße zu weit ist. Hinzu kommt, dass alle Mitarbeiter/innen während der Öffnungszeiten des Tierheims mit Vermittlungsgesprächen beschäftigt sind und so für persönliche Fragen zur Tierhaltung oftmals die Zeit fehlt. Diese Lücke wurde jetzt geschlossen, denn die Tierfreunde können sich hier in aller Ruhe zum Thema „Tier“ beraten lassen. Und wer mit dem Gedanken spielt, einem Schützling aus dem Bremer Tierheim ein neues Zuhause zu geben, kann am Monitor schon einmal erkenne, welche Hunde, Katzen und Kleintiere auf ihre Vermittlung warten.

Auch der integrierte Tierschutzshop fand übrigens großen Anklang, denn hier gibt es eine wahre Fundgrube für Mensch und Tier. Trödelmarktartikel, die dem Bremer Tierschutzverein zur Verfügung gestellt wurden, können zu günstigen Preisen erworben werden. Alle Erlöse kommen selbstverständlich direkt den Tieren im Bremer Tierheim zugute.

Das neue Informations- und Beratungszentrum ist dienstags und donnerstags von 10 bis 17 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.




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Tierschutz-Laden wird eröffnet

Meldung erstellt: 24. Februar 2010

Eröffnung des Tierschutz-, Informations- und Beratungszentrums
am 25. Februar 2010 um 11 Uhr
in der Münchener Str. 117 28215 Bremen

Am kommenden Donnerstag ist es endlich soweit: Mit einer vierwöchigen Verspätung geht das neue Tierschutz-, Informations- und Beratungszentrum in der Münchener Straße an den Start.


Schon Ende letzten Jahres hatte der Vorstand beschlossen, ein zusätzliches Informations – und Beratungszentrum einzurichten, um den Bürgerinnen und Bürgern noch näher zu kommen. So konnte bereits zur Jahreshauptversammlung Anfang Dezember 2009 der neue Standort verkündet werden. Durch die personellen Kapazitäten, welche während der Kampagne gegen das Tierheim gebunden wurden, musste die Eröffnung allerdings um vier Wochen verschoben werden.

Mit dieser Einrichtung möchte der Bremer Tierschutzverein e.V. den Tierschutz und die Anliegen des Tierheimes über das Areal in der Hemmstraße und den Stadtteil Findorff hinaus deutlich machen.
Neben einer Beratung und Information zu allen Tierschutzthemen und der privaten Tierhaltung werden dort auch über einen Monitor die im Tierheim zu vermittelnden Tiere zu sehen sein.

Eingebunden in das neue Zentrum ist zudem ein Tierschutz-Shop, in dem Besucher jede Menge Trödelmarktartikel finden, die Tierfreunde gespendet haben. Der Erlös aus diesem Verkauf kommt selbstverständlich in vollem Umfang den Schützlingen im Bremer Tierheim zugute. Dies ist gerade in der heutigen wirtschaftlich schwierigen Zeit, in denen mit Spendenrückgängen gerechnet werden muss, dringend erforderlich, denn alle Neuerungen, z.B. Personaleinstellung, neue zusätzliche technische Ausstattungen oder weitere Tierunterkünfte müssen aus Spenden finanziert werden.

Der Bremer Tierschutzverein erhofft sich von dieser neuen Einrichtung sowohl in der Aufklärungsarbeit, Vermittlung von Tieren aus dem Tierheim als auch in finanzieller Hinsicht positive Auswirkungen.

Gestartet wird am Donnerstag übrigens mit einem attraktiven Eröffnungsangebot: Alle Besucher,
die für mindestens EUR 10,- im Shop einkaufen, erhalten eine Plüscheule gratis dazu.

Der Tierschutzshop wird durch ehrenamtliche Mitarbeiter des Bremer Tierschutzvereins geführt und ist an den Tagen des Findorff-Marktes, also dienstags und donnerstags von 10 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Die zu vermittelnden Tiere sind am Monitor allerdings Tag und Nacht zu sehen.





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Pressemeldung: Kein Ende der Kälte in Sicht

Meldung erstellt: 02. Februar 2010

Kein Ende der Kälte in Sicht: Tipps des Bremer Tierschutzvereins für den richtigen Um-gang mit Tieren im Winter

Der Bremer Tierschutzverein weist angesichts der anhaltenden kalten Temperaturen darauf hin, dass auch Tiere unter den winterlichen Witterungsverhältnissen leiden können. Besonders beim Gassigang sei Vorsicht geboten. „Winterbekleidung" für gesunde Tiere sei aber unnötig und nicht artgerecht, so der Vorsitzende Wolfgang Apel. Das Fell reiche als natürlicher Wärmeschutz in der Regel völlig aus.

Auf die täglichen Spaziergänge muss nach Angaben des Bremer Tierschutzvereins gerade bei gesunden Hunden nicht verzichtet werden. Vor dem Auslauf sollten die Pfoten vorbeugend mit Melkfett, Hirschtalg oder Vaseline eingerieben werden. „Für den Gassigang selbst gilt, zügig gehen, damit der Hund immer in Bewegung bleibt“, rät Apel. Wenn das Tier zittere, solle der Spaziergang jedoch sofort abgebrochen werden. Bei kurzhaarigen und kleinen Hunden könne es sinnvoll sein, statt eines ausgedehnten Spaziergangs mehrmals kürzere Gänge zu machen. Für viele Hunde ist der Schnee eine „kulinarische" Verlockung. Es ist allerdings ratsam, darauf zu achten, dass die Tiere ihn nicht zu sich nehmen. Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz könnten zu Erbrechen, Durchfällen bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen, so der Verein. Die Pfoten sollten nach dem Spaziergang mit lauwarmem Wasser abgespült werden, wenn sie in Kontakt mit Streusalz gekommen sind.

Pferde, Rinder und Schafe können kalte Temperaturen gut vertragen. Bei extremen Temperaturen sei es jedoch ratsam, die Tränken regelmäßig daraufhin zu kontrollie-ren, ob das Wasser nicht eingefroren ist. Für die Tiere sei zudem ein Witterungs-schutz wichtig – mindestens in Form von Windnetzen. Liegeflächen sollten tief ein-gestreut sein.

Fütterung von Vögeln

Niedrige Temperaturen, Frost und Schneefälle erschweren die Nahrungssuche für heimische Vögel. Der Bremer Tierschutzverein rät Tierfreunden, die ein Futterhäu-schen oder Meisenglocken eingerichtet haben, auf geeignete Nahrung zu achten und täglich hinsichtlich der Vorräte zu kontrollieren. Tipps zum unterschiedlichen Futterbedarf und entsprechenden Fütterungsmöglichkeiten sind für Sie zusammen-gefasst auf der Homepage des Deutschen Tierschutzbundes unter folgendem Link: http://www.tierschutzbund.de/3751.html


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Tierschutz-AG im Tierheim

Meldung erstellt: 01. Februar 2010

Ein halbes Jahr lang besuchten 25 Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums Findorff das Tierheim an der Hemmstraße.
In Kooperation mit seinen Partnerschulen bietet der Bremer Tierschutzverein Halbjahreskurse zu den Themen Tierschutz und Haustierhaltung an.




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Pressemeldung: Keine Tierqual für das Festessen

Meldung erstellt: 15. Dezember 2009

Beim Gedanken an die Herkunft des traditionellen Festtagsessens vergeht Tierschüt-zern oft der Appetit. „Delikatessen“ wie Gänseleber, Ente oder Kaninchen seien mit grausamen Haltungsbedingungen verbunden. Das gelte auch für viele andere Tierarten. “Was als knuspriger Braten serviert wird, hat meist einen langen, leidvollen Weg hinter sich, so Wolfgang Apel vom Bremer Tierschutzverein.

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher wissen nicht, unter welchen Bedingungen die Tiere gehalten wurden, die schon jetzt auf dem Speiseplan für die Feiertage stehen. Die Tiere leben in industriellen Systemen, die keine Rücksicht auf ihre natürlichen Bedürf-nisse nehmen. Kaninchen werden ähnlich wie Hühner in Intensivhaltungen mit Käfig-batterien gehalten, stellen die Tierschützer fest. In eintönigen Käfigen, oft über mehre-re Etagen übereinander gestapelt, vegetieren die Tiere unter unwürdigen Bedingungen. „Weder in Deutschland, noch europaweit gibt es bislang rechtliche Bestimmungen, die die Haltung von Kaninchen konkret regelt“, so der Bremer Tierschutzverein. Die Tier-schützer fordern daher gemeinsam mit ihrem Dachverband, dem Deutschen Tier-schutzbund, ein Verbot der Käfighaltung von Kaninchen.

Gänse- und Entenstopfleber sollten ein Tabu sein, da diese Tiere durch die Zwangsfüt-terung, die nach dem Deutschen Tierschutzgesetz verboten ist, besonders grausam gequält würden. Auf der Suche nach einem „besonderen Festmahl“ für die Familie greifen immer mehr Menschen auf das Fleisch von exotischen Tieren zurück. Der Bre-mer Tierschutzverein rät dabei z.B. vom Straußenfleisch ab: „ Diese Tiere können bei-spielsweise in Deutschland nicht artgerecht gehalten werden und leidern unter dem hiesigen Klima“.

Eine Alternative zu solchen Gerichten seien vegetarische Menüs, so Wolfgang Apel. Wer auf Fleisch nicht verzichten wolle, sollte darauf achten, dass es aus artgerechter Tierhaltung stammt. Zu finden sei dies beispielsweise bei Bauern, die dem NEULAND e.V. angeschlossen sind.

Auch bei den Zutaten für Kuchen und Plätzchen hat der Verbraucher die Macht, „Nein“ zu Tierquälerei zu sagen, indem er zu Produkten aus artgerechter Tierhaltung greift und auf Eier aus der Käfighaltung (erste Ziffer: 3) verzichtet.


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Pressemeldung: Tiere sind keine Geschenkartikel-Bescherung ohne lebendige Weihnachtsgeschenke!

Meldung erstellt: 10. Dezember 2009

Das Fest der Liebe rückt näher und auch dieses Jahr steht bei vielen Eltern der Kinder-wunsch nach einem Haustier ganz weit oben auf der Liste. Tiere sind aber keine Über-raschungsgeschenke, warnt der Bremer Tierschutzverein. Schnell weicht die erste Be-geisterung - die Tiere wollen jedoch auch nach den Feiertagen entsprechend umsorgt werden. „Die Weihnachtsfeiertage mit ihrem Stress und Trubel sind eine denkbar schlechte Zeit für die gegenseitige Eingewöhnung von Mensch und Tier“, so Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins. Wer sich nach reiflicher Überlegung für einen tierischen Mitbewohner entscheide, solle sich zuerst an das örtliche Tierheim wenden. Hier warten viele Hunde, Katzen und Kleintiere auf ein neues Zuhause. Tiere, die als Geschenk auf dem Gabentisch landen sollen, werden dort aber nicht vermittelt.

„Viele der heiß ersehnten und zunächst geliebten Tiere werden schon nach kurzer Zeit im Tierheim abgegeben“, erläutert Apel die Folgen solcher Weihnachtspräsente. „Ein Tier kann das Familienleben bereichern, wenn alle Beteiligten bereit sind, sich entspre-chend um den Hausgenossen zu kümmern. Die Entscheidung sollte also wohl überlegt sein. Ein Tier ist schließlich kein Kinderspielzeug, das man bei Nichtgefallen umtau-schen oder einfach wieder in die zu dieser Jahreszeit ohnehin schon überfüllten Tier-heime abgeben kann. Es ist ein Lebewesen mit Bedürfnissen, das respektvollen Um-gang verdient.“

Vor der Anschaffung sollten sich Eltern und Kinder überlegen, welche Bedürfnisse z.B. Hunde, Katzen, Meerschweinchen oder Wellensittiche haben. Es sollte geklärt werden, ob ausreichend Zeit vorhanden ist, um dem Tier das nötige Maß an Pflege und Fürsor-ge zukommen zu lassen. Nicht zu unterschätzen sind die Kosten, die durch Futter und tierärztliche Betreuung entstehen können. Auch ein Blick in den Mietvertrag und ein Ausschließen von Allergien aller Familienmitglieder kann späteren Ärger für Mensch und Tier vermeiden helfen.

Ist die ernsthafte Entscheidung für ein Tier getroffen, sollte der gemeinsame Gang ins Tierheim führen. Dort wartet eine Vielzahl an Tieren auf ein liebevolles Zuhause. Der Bremer Tierschutzverein rät allerdings, das neue „tierische Familienmitglied“ erst nach Weihnachten aufzunehmen und stattdessen einen Gutschein oder erstes artgerechtes Zubehör unter den Baum zu legen. Nach den Feiertagen helfen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Tierheim gern und beraten Tierfreunde bei der Wahl des richtigen Haustiers.


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Mit Weihnachtsgrüßen den Tieren im Bremer Tierheim helfen

Meldung erstellt: 29. November 2009




In Zeiten von e-mails und sms sind traditionelle Kartengrüße schon fast aus der Mode gekommen.
Doch zu Weihnachten ist es immer etwas anders, da werden gern persönliche Wünsche
an Freunde, Bekannte, aber auch Geschäftspartner mit richtigen Grußkarten verschickt.

Der Bremer Tierschutzverein hat daher jetzt eine eigene Weihnachtskarte erstellt, die gleichzeitig
den Tieren im Bremer Tierheim hilft, denn der Erlös aus dem Kartenverkauf kommt natürlich in vollem Umfang den Tieren zugute.

Die Weihnachtskarte ist im 10-er Pack zum Preis von EUR 10,- erhältlich und kann ab sofort in der Geschäftsstelle des Bremer Tierheims angefordert werden. Tel: 0421 – 352214.


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Weihnachtsbescherung für die Tiere am 4. Dezember im Bremer Tierheim

Meldung erstellt: 24. November 2009

Weihnachtsbescherung für die Tiere am 4.12.2009 von 14 bis 18 Uhr im Bremer Tierheim

Der Nikolaus kommt dieses Jahr schon etwas früher. Zumindest in Bremen wird er schon am 4. Dezember Station machen und das Tierheim besuchen. Denn hier warten fast 700 Tierwaisen auf ein kleines Weihnachtsgeschenk.




Ein neues Hundekörbchen für „Emma“, zwei richtig tolle Bälle zum Spielen für Jack,
einen großen Kratzbaum zum klettern und verstecken für die Stubentiger – wenn
Susi, Mausi und all die anderen Schützlinge im Bremer Tierheim sich etwas wünschen, dann bestimmt dies. Und so haben die Mitarbeiter des Bremer Tierheims schon einen
langen Wunschzettel erstellt, damit auch niemand vergessen wird.

Packo schaut sehnsüchtig aus seinen traurigen brauen Augen. Auch dieses Jahr hat es wieder nicht geklappt mit einem neuen Zuhause, niemand hat sich bislang ernsthaft für ihn interessiert. Dabei wäre es so schön für ihn, wenn er seinen Lebensabend noch in einem gemütlichen Zuhause bei liebevollen Menschen verbringen könnte. Doch obwohl Packo bescheiden und genügsam ist, hat sich kein Mensch gefunden, der ihm ein schönes Plätzchen bietet. Na gut, andere Rüden mag er nicht so gerne – aber darf ein älterer Herr nicht auch seine kleinen Macken haben?
Der hübschen Hundedame Conchita und dem Setter-Mix Dicker geht es ähnlich. Sie warten ebenfalls schon so lange auf Menschen mit Herz, die einem älteren Hund einen letzten Platz an der Sonne geben. Auch für die vielen großen und kleinen Straßentiger ist es der größte Wunsch, nun endlich ein neues Heim zu finden. Doch für die meisten von ihnen wird es auch dieses Jahr kein Weihnachtsfest mit Tannenbaum und Geschenken geben, sie werden weiter warten und warten.

Die Weihnachtsbescherung für die Tiere ist daher immer ein schöner Anlass, den Tierwaisen zumindest eine kleine Freude zu bereiten. Die Tierheimmitarbeiter hoffen natürlich, dass möglichst viele Tierfreunde den Weg ins „Dorf der Tiere“ finden, um den Hunden, Katzen, Kleintieren, aber auch den Pferden, den Affen, den Hängebauchschweinen und den Vögeln ein paar Geschenke zu bringen. Die Tiere freuen sich über Futter, Spielzeug, Leckerlies, Kletter- und Kratzbäume, Körbchen, Kissen, Leinen, Halsbänder und Decken.

Für die Besucher stehen Kaffee, Kuchen und Glühwein bereit. Wer übrigens noch das eine oder andere Weihnachtsaccessoire sucht, findet vielleicht auf dem kleinen Weihnachtsbasar etwas Passendes. Für die kleinen Besucher gibt es auch in diesem Jahr wieder die beliebten Kutschfahrten mit Nicky und Norbert sowie eine Bastelecke, in der so manches kleine Geschenk selbst angefertigt werden kann. Wer möchte, darf natürlich den Weihnachtsmann begleiten, wenn er die Geschenke an die Tiere verteilt.


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NEULAND nimmt wieder an der Slow Fisch Messe in Bremen teil und lädt zum Probieren ein

Meldung erstellt: 03. November 2009

Das NEULAND-Qualitätsfleischprogramm aus besonders tiergerechter Haltung wird vom 6.-8.11.09 an der "Slow Fisch"- der norddeutschen Slow Food Messe in Bremen teilnehmen. Die von der Wirtschaftsförderung Bremen GmbH und Slow Food Deutschland veranstaltete Genussmesse präsentiert neben Fisch, Feinkost und Weinen auch Fleisch und Wurstwaren.

"Das Slow Food Motto - Gute Lebensmittel haben ihre Herkunft und ihre Geschichte - ist bei NEULAND, mit Produkten der tiergerechter Nutztierhaltung aus regionaler, bäuerlicher Herkunft, täglich gelebte Praxis. Slow Food und NEULAND passen gut zusammen, deshalb dürfen wir auf der Bremer Messe nicht fehlen," Jens Timm von der NEULAND-GmbH Norddeutschland, aus Bad Bevensen. Mit am Messestand der zum Probieren einlädt, sind noch die beiden Bremer NEULAND-Fleischereien Prott und Willers, sowie der Verein zur Erhaltung des Bunten Bentheimer Schweines e.V.

"Mit dem Bunten Bentheimer Schwein bietet NEULAND Fleisch und Wurst von einer vom Aussterben bedrohte Tierart, die sich durch einen besonderen Geschmack auszeichnet," so Jens Timm weiter.

Auch der Vorsitzende von NEULAND, Wolfgang Apel, der gleichzeitig Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und des Bremer Tierschutzvereins ist, freut sich über das Engagement auf der Messe und unterstreicht, dass Fleischkonsum auch ohne Tierqual möglich ist.

"NEULAND zeigt zudem wiedermal das Tierschutz und der Erhalt vom Aussterben bedrohten Tierarten gemeinsam zwischen Bauern, Fleischern und Verbrauchern gelingen kann."

Weitere Info unter: www.slowfisch-bremen.de und www.neuland-fleisch.de

NEULAND-GmbH Norddeutschland, Eppenser Weg 29, 29549 Bad Bevensen, Tel: 05821/977410

www.slowfisch-bremen.de

www.neuland-fleisch.de


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Leid der Bremer Versuchsaffen darf vorläufig weitergehen

Meldung erstellt: 19. Oktober 2009

Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes Bremen, wonach im Rahmen einer Zwischenentscheidung im Eilverfahren dem Tierexperimentator Andreas Kreiter vorläufig die Versuche an Affen und Ratten gestattet wurde, ist aus Sicht des Tierschutzes mehr als bedauerlich.

„Wir hätten uns gewünscht, dass die Verantwortung für leidensfähige Mitgeschöpfe gemäß der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland zu Gunsten der Tiere, d.h. in die ethische Abwägung Platz gegriffen hätte“, kommentiert Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes und Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins. „Nun erwarten wir endlich den Ausgang des Hauptsacheverfahrens, damit alle Argumente – auch die, die sich ablehnend gegen die Versuchstierpraxis am Institut für Hirnforschung an der Uni Bremen aussprechen – in die Entscheidung einbezogen werden," so Apel weiter.

Im Übrigen sei festzustellen, dass es wohl einmalig in Deutschland sei, dass ein Tierexperimentator ohne Genehmigung der hierfür zuständigen staatlichen Stellen (Genehmigungsbehörde beim Senator für Gesundheit des Landes Bremen) weiter Tierversuche durchführen darf.

„Durch die heutige Entscheidung fühlen sich zehntausende Bremerinnen und Bremer, die sich in Bürgeranträgen gegen diese Tierversuche ausgesprochen haben, von dem Verwaltungsgericht Bremen sicherlich enttäuscht, so Wolfgang Apel. „Ungeachtet dessen werden wir weiter um jedes einzelne Tier kämpfen, das vor den grausamen Experimenten des Prof. Kreiter gerettet werden muss. Erst vor wenigen Tagen hat das oberste Schweizer Gericht nahezu identischen Versuchen das endgültige Aus erteilt – wir erwarten, dass auch in Deutschland dem ethischen Tierschutz in der Wissenschaft endlich zu seinem Recht verholfen wird“, so Wolfgang Apel abschließend.


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Tag der offenen Tür im Bremer Tierheim am 11.10.2009 von 11 bis 18 Uhr

Meldung erstellt: 07. Oktober 2009

Mit vielen Attraktionen und einem bunten Programm für Groß und Klein lädt der Bremer Tierschutzverein auch in diesem Jahr wieder ins „Dorf der Tiere“ ein.

Der Tag der offenen Tür beginnt mit einem der großen Höhepunkte: Um 11.15 Uhr werden die Mitglieder des Bremer Tierschutzvereins mit ihrem Vorsitzenden Wolfgang Apel das „Tierische Klassenzimmer“ eröffnen.

Der Bremer Tierschutzverein hat hier ein innovatives Projekt geschaffen, das für Kinder und Jugendliche in dieser Art in Bremen einzigartig ist und im Frühjahr 2009 bereits von der Umweltbildung Bremen ausgezeichnet wurde. Schüler und Jugendliche haben jetzt die Möglichkeit, in einem umfunktionierten Blockhaus die Lebensbedingungen von Schweinen, Hühnern, Schafen und anderen so genannten Nutztieren nachzuempfinden und den Unterschied zwischen der praktizierten artgerechten Tierhaltung und der tierquälerischen Massentierhaltung kennenzulernen. Gleichzeitig werden sie über die intensive Landwirtschaft und deren Auswirkung auf Mensch, Tier und Umwelt informiert.

„Die Kinder- und Jugendarbeit nimmt bei unserer Arbeit eine besondere Rolle ein“, so Wolfgang Apel. „Für viele Kinder wird es sicherlich die erste Begegnung mit diesem Thema sein. Uns ist es sehr wichtig, Kindern schon frühzeitig einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren zu vermitteln und sie gleichzeitig als zukünftige Konsumenten zu sensibilisieren, die ihr Wissen auch an Eltern und Freunde weitergeben können.“

Informationen zum Tierschutz gibt es am Tag der offenen Tür übrigens jede Menge. So stehen die Experten der Fressnapf-Filiale in der Vahr von 12 bis 15 Uhr zur Verfügung, um zum Thema „Sicherheit im Auto für Tiere“ praktische Tipps zu geben. Ein Sonderstand informiert u.a. zum aktuellen Thema „Wann brauchen Igel Hilfe?“ und natürlich stehen die Mitarbeiter des Bremer Tierheims den Besuchern den ganzen Tag für alle Fragen rund ums Tier zur Verfügung.

Von 13 bis 14 Uhr heißt es dann wieder „Chip chip hurra“. Tierbesitzer haben in dieser Zeit die Möglichkeit, ihren Hund oder ihre Katze für einmalig EUR 10,- chippen und sofort im Deutschen Haustierregister kostenlos registrieren zu lassen.

Natürlich stehen die Tierheimschützlinge im Vordergrund. Auch wenn an diesem Tag keine Vermittlungen stattfinden, können sich Tierfreunde, die ein Tier adoptieren möchten, über alle Tierwaisen ausführlich informieren. Zusätzlich stellen die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen einige Hunde vor, die ganz dringend ein Zuhause suchen.

Der diesjährige Tag der offenen Tür hält wieder ein buntes, attraktives Programm für die Besucher bereit. Für die Kinder gibt es u.a. die „Bastelecke Halloween“, in der Kürbisse geschnitzt werden können, Holzkunst zum Selbstgestalten und Kutschfahrten ins Blockland mit den beiden Haflingern Nicky und Norbert. Der Zauberer Andy wird um 12 Uhr das Publikum begeistern und wer richtiges Abenteuer sucht, sollte sich auf jeden Fall den Einsatzwagen der Feuerwehr ansehen und im Sicherheitskorb der Drehleiter einen Blick über das „Dorf der Tiere“ und darüber hinaus wagen.

Für das leibliche Wohl der Gäste ist natürlich gesorgt, und wer noch „altes Geld“ besitzt, kann gerne Mark und Pfennig mitbringen und spenden – die Gelder kommen wie immer direkt den Tieren zugute.


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Rollstuhl-Tour mit Vierbeiner - 100-jährige Teilnehmerin gewinnt erste Wheelcharity in Bremen

Meldung erstellt: 12. September 2009




Menschen, die im Rollstuhl sitzen, Hunde aus dem Bremer Tierheim, Helfer, Mitarbeiter sowie die Unterstützung von Bremer Unternehmen – mit diesem Konzept startete die erste Wheelcharity in der Hansestadt. Mit großem Erfolg, denn der Erlös von fast EUR 2.500,-- geht an das Bremer Tierheim. Die große Überraschung:

Erika Seifert, mit 100 Jahren älteste Teilnehmerin, gewann mit dem ENO-Team die erste Rollstuhltour mit Vierbeiner.

Insgesamt 12 Teams waren zu Fuß, auf Rollen und auf vier Pfoten unterwegs, um mit der außergewöhnlichen Benefiz-Tour auf das Miteinander von Mensch und Tier aufmerksam zu machen. Rollstuhlfahrer, Angehörige und Mitarbeiter der Seniorenresidenz, ehrenamtliche Mitarbeiter des Bremer Tierschutzvereins und jede Menge Hunde aus dem Bremer Tierheim zeigten dabei vollen Einsatz, um die Tierwaisen im Dorf der Tiere zu unterstützen. Denn die Tour hatte natürlich nicht nur einen ideellen Hintergrund, hier zählte jeder Schritt. So wurden die Begleitpersonen der Rollstuhlfahrer und die Hundeführer mit elektronischen Schrittzählern ausgestattet, die am Ende der Tour abgegeben und ausgewertet wurden. Alle Teams wurden dabei von Bremer Firmen gesponsert. Hierzu gehören u.a. ENO, Koopmann-Jindelt Heizölhandel GmbH, das Autohaus Dello, Vitakraft, das Einkaufscentrum Haven Höövt, die Sport- und Fitnessclubs ULC Club Sportiv, das Rollstuhl-Taxi Tschierswitz, die Bio-Bäckerei Holon sowie die K& S Seniorenresidenz und der MSGRAFFIXX Concept & Design. Präsentiert wurde die Wheelcharity von der Marke Pedigree, die sowohl Sponsoring, Verpflegung sowie Ausstattung und Auszeichnung der Vierbeiner übernahm, das Unternehmen tappa.de stellte allen Teilnehmern kostenlos hochwertige Schrittzähler zur Verfügung.





Die Tour startete an der K & S Seniorenresidenz, führte am Fleet entlang, vorbei am Torfkanal, durch den Bürgerpark und wieder zurück. Bei schönstem Wetter einen ausgiebigen Spaziergang durch den Bremer Bürgerpark – kein Wunder, dass alle Zwei- und Vierbeiner viel Spaß daran hatten. Insgesamt 78.976 Schritte wurden gezählt, ein Erlös von EUR 2.369,-- für das Bremer Tierheim. Die große Überraschung kam dann bei der Auswertung: Erika Seifert, die erst vor wenigen Wochen ihren 100. Geburtstag feierte, gewann mit dem ENO – Team die erste Wheelcharity. 9.533 Schritte und ein Betrag von EUR 285,99 waren hier zusammen gekommen. Für das Team gab es Einkaufsgutscheine in Höhe von insgesamt EUR 150,-, die das Center Management vom Haven Höövt zur Verfügung gestellt hatte. Das Rollstuhl-Taxi Tschierswitz wird hier die Hin- und Rückfahrt übernehmen. Auch Vincent, der Vierbeiner aus dem Gewinnerteam, bekam natürlich einen Preis: Hundekuchen, Leckerlies, Futter und Spielzeug , gesponsert von der Fressnapf-Filiale in der Vahr. Natürlich ging kein Teilnehmer leer aus: Für alle Rollstuhlfahrer gab es eine Urkunde und Erinnerungsfotos, für die Vierbeiner ein großes Paket Hundekuchen von Pedigree.

Der Bremer Tierschutzverein bedankt sich ganz herzlich bei allen Firmen, die diese Aktion unterstützt haben!


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Aktionstag "Kollege Hund" - Tierischer Besuch in über 1000 Firmen

Meldung erstellt: 29. Juni 2009

Großeinsatz für die Mitarbeiter des Bremer Tierschutzvereins: Fast 60 Bremer Firmen mussten gestern besucht, weit über 120 Hunde beschenkt und gestreichelt werden. Der Aktionstag „Kollege Hund“ war wieder ein voller Erfolg.





Natürlich kann Idex die Nähmaschine nicht selbst bedienen, aber ab und zu auf dem Schoß seines Frauchens die Arbeiten begutachten, das funktioniert schon ganz gut. Zwei – bis dreimal die Woche begleitet der kleine Dackelrüde seine Besitzer zur Arbeit ins Service-Center. Kollegen und Kunden haben Idex schon längst ins Herz geschlossen und wenn es doch einmal zu stressig im Geschäft wird, dafür gibt es schließlich ein kuscheliges Körbchen in einer ganz ruhigen Ecke.

So ähnlich geht es auch Sunny. Er verbringt seine „Arbeitstage“ im Natural Day Spa von Melanie Fischer. Täglich von 9.00 bis 16. Uhr sind die beiden im Einsatz. Im Übrigen ist das kleine Wellness-Center ohnehin sehr tierfreundlich, hier ist es selbstverständlich, dass Kunden ihre Hunde mitbringen dürfen. Und wenn es den Vierbeinern zu langweilig wird, gibt es sogar einen großen Garten zum toben und spielen.

Für Mogli und Lotte war der Aktionstag „Kollege Hund“ dagegen ganz aufregend, denn sie sind normalerweise nicht mit im Sender. Aber Radio Energy hatte sich auch dieses Jahr wieder angemeldet und so konnte auch hier ein „tierischer Schnuppertag“ stattfinden.

Zum dritten Mal hatte der Bremer Tierschutzverein bereits zum „Tierischen Schnuppertag für Vierbeiner“ aufgerufen, und so durften jede Menge Vierbeiner die Arbeitsplätze ihrer Herrchen und Frauchen kennenlernen. Kurierdienste, Speditionen, Steuerberater, aber auch Friseure, Kosmetik- und Nagelstudios, Boutiquen, Senioren- und Pflegeheime und viele andere hatten sich auf die tierischen Besucher eingestellt und so gab es für die Vierbeiner auch einiges zu entdecken.

Belohnt wurden die Gäste auf vier Pfoten mit Spielzeug und Leckerlies vom Bremer Tierschutzverein. Für die Firmen gab es eine Urkunde, die sie zum tierfreundlichen Betrieb auszeichnet. Auch bundesweit war die Aktion mit über 1.000 teilnehmenden Betrieben wieder ein voller Erfolg.


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Haustiere rechtzeitig in die Urlaubsplanung einbeziehen

Meldung erstellt: 12. Juni 2009

Der Bremer Tierschutzverein e.V. hilft

Zur bevorstehenden Feriensaison sollten verantwortungsbewusste Tierhalter auch ihre Haustiere in ihre Urlaubsplanungen mit einbeziehen. Nützliche Tipps und Informationen rund um das Thema Tier und Urlaub gibt der Bremer Tierschutzverein. Im Rahmen der Aktion „Nimmst Du mein Tier, nehm’ ich Dein Tier®“ hilft der Bremer Tierschutzverein schon seit über 20 Jahren dabei, Tierbesitzer und Tierliebhaber, die sich als „Frauchen und Herrchen auf Zeit“ anbieten, zusammenzuführen.

Wer sein Tier mit auf Reisen nehmen möchte, sollte zuvor einige wichtige Fragen klären. Dabei geht es insbesondere um die Einreiseformalitäten und die vorgeschriebenen Impfungen. Auch eine entsprechende Hunde-Reiseapotheke darf im Gepäck nicht fehlen. Vor Reiseantritt mit Bahn, Auto oder Flugzeug spielt auch das richtige Futter eine wichtige Rolle für das Wohlbefinden des Tieres. Um den Service der Tierschutzvereine zu ergänzen und die Tierheime bei ihrer Arbeit zu unterstützen, hat der Deutsche Tierschutzbund von Mai bis September ein Urlaubs-Beratungstelefon eingerichtet. Unter der Telefonnummer 0228–6049627 können Tierhalter ihre Fragen zum Thema Urlaub in einem persönlichen Gespräch klären.

Tierbesitzer, die sich dafür entscheiden, dass geliebte Tier nicht mit in den Urlaub zu nehmen, sollten sich rechtzeitig um einen geeigneten Tier-Sitter kümmern. Er sollte den Umgang mit Haustieren gewohnt sein und über entsprechendes Fachwissen verfügen. Hilfe bietet hier der Deutsche Tierschutzbund, der in Zusammenarbeit mit vielen örtlichen Tierschutzvereinen die Aktion „Nimmst Du mein Tier, nehm’ ich Dein Tier®“ organisiert.

„Auch unser Verein bekommt immer wieder zu spüren, dass es sehr viele Menschen gibt, die absolut rücksichts- und verantwortungslos mit ihren Tieren umgehen. Weil sie nicht wissen, wohin Sie während der Urlaubszeit ihr Tier geben sollen, schrecken manche nicht davor zurück, das Tier einfach auszusetzen oder im Tierheim abzugeben. Mit der Aktion ‚Nimmst Du mein Tier, nehm’ ich Dein Tier®’ bieten wir eine ganz konkrete Unterstützung und Hilfe bei der Urlaubsplanung an. Das ist unkomplizierter und zugleich praktischer Tierschutz“, so Wolfgang Apel, Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins.

Details zur Aktion und ein kostenloses Informationsposter können beim Bremer Tierschutzverein e.V. unter 0421 – 35 22 14 telefonisch angefordert werden.

Als Schutz für die Tiere rät der Deutsche Tierschutzbund allen Tierfreundinnen und Tier-freunden, ihre Heimtiere beim Tierarzt kennzeichnen und ganz einfach kostenlos über www.registrier-dein-tier.de online beim Deutschen Haustierregister® eintragen zu lassen. Natürlich kann dies auch auf schriftlichem Wege erfolgen. Das 24-Stunden-Service-Telefon des Deutschen Haustierregisters ist unter der Nummer 0228-60496-35 erreichbar.


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